Am südlichen Ende des Tals von Mexiko, umgeben von drei breiten Bergen, unter anderem den berühmten Zwillingsvulkanen Popocatépetl und Iztaccíhuatl, sowie der Gebirgskette Sierra Nevada, liegt Mexiko-Stadt. Doch dieses Becken, welches durch seine Lage oft vom Smog gezeichnet ist, ist mehr als nur die Hauptstadt von Mexiko. Hier in Mexiko-Stadt, zwischen 8,8 Millionen Bürgern, darunter Anwälte, Ärzte und Journalisten, treiben sich auch unzählige Schatzjäger herum. Archäologen, Forscher, Söldner... jeder von ihnen ist vertreten. Die Leute, die von der Gier getrieben werden, handeln mit allem Möglichen auf dem Schwarzmarkt, nur um an Geld zu kommen. Sogar eine große Schmugglermafia treibt in der Stadt ihr Unwesen. Also gebt acht, wenn ihr euch auf die Suche nach einem Schatz begebt, ihr seid nicht die Einzigen, die danach suchen, und nicht alle haben gute Absichten. Nun entscheidest du! Wo zieht es dich hin? In den Süden der Stadt, der auch heute noch von der reichen Oberschicht besiedelt ist? In die Gegend des Chapultepec-Parks, der umzingelt ist von Banken, Hotels und Versicherungen? Oder gehörst du eher in den nordwestlichen Teil und somit zur gutbürgerlichen Mittelschicht unserer schönen Stadt im Viertel Ciudad Satélite? Vielleicht findet man dich aber auch in den östlichen Gebieten in Richtung des ausgetrockneten Texcoco-Sees, wo die Menschen aus der Unterschicht um ihr Überleben kämpfen? Zieht es dich am Ende vielleicht sogar nach Hope County, wo ein Prediger an einen drohenden Kollaps der Zivilisation glaubt und dass er auserwählt wurde, um die Menschen vor diesem zu beschützen? Dazu gründet er die Organisation „Eden’s Gate“. Die Ideologie dieser "Sekte", enthält viele Elemente der christlichen Eschatologie, wie z. B. die Vorstellung von den Sieben Siegeln oder dem drohenden Ende der Welt. Eden’s Gate entwickelt sich jedoch zu einem radikalen Kult, der die Menschen zwingt ihm beizutreten und diese einschüchtert ... Oder findet man dich unter unseren harten Mitgliedern der Sons of Anarchy wieder? Der kriminellen Organisation, deren Mitglieder häufig auf zwei Rädern anzutreffen sind? Und wenn dir das alles zu langweilig ist, wäre vielleicht ja auch unser Canprera Kartell etwas für dich. Dieses Kartell wurde bereits in den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts von Canprera Senior gegründet und ist nun als größtes Drogen- und Waffenhandelskartell in Mexiko bekannt. In mittlerweile dritter Generation wird es unter strenger Hand geführt. Mit seiner First Lady und seiner rechten Hand, beherrscht der Boss des Kartells den kompletten Schwarzmarkt in Mexiko. Also warte nicht länger und mach dich auf den Weg nach Mexiko, um deine eigene Geschichte zu schreiben...

Bei Fragen wendet euch an einen von uns.
Der Wetterfrosch informiert: Auch im August werden wir noch mit Sonne und 23 Grad verwöhnt. Der Niederschlag nimmt noch einmal zu. Die Flora Mexikos, zeigt sich jetzt in voller Pracht.
#1

Avery Sofia Torres

in Probepostbereich 18.06.2020 14:49
von Madison Avery | 2.447 Beiträge

Good Luck



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#2

RE: Avery Sofia Torres

in Probepostbereich 18.06.2020 14:58
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Da ein alter Post ok ist, ist das meiner
_________________________________________________

Familie war für ihn schon immer wichtig gewesen und kam auch immer an erster Stelle. Auch wenn die Ehe mit seiner Ex-Frau gründlich in die Hose gegangen war, was aber seiner Meinung nach auch einfach am Alter gelegen hatte versuchte er dennoch seine Familie stets zusammen zu halten. Jedes Familienmitglied konnte jederzeit zu ihm kommen und er würde jedem versuchen zu helfen, der Hilfe wollte.
Neben seiner Tochter, die ihm das wichtigste im Leben war, war auch sein Neffe ein wichtiger Mensch in seinem Leben. Der Sohn seines Bruders und er hatten ein besonderes Verhältnis zueinander und immer wenn sein Neffe wieder einmal die Schnauze voll gehabt hatte, war er zu seinem Onkel gekommen. Will hatte den Jungen stets mit offenen Armen empfangen. Er wusste wie sein Bruder manchmal sein konnte und hatte immer versucht, zwischen Vater und Sohn zu vermitteln.
Vor einigen Jahren hatte sein Neffe einen schweren Unfall gehabt. William konnte sich genau an den Tag erinnern, als er den Anruf bekommen hatte. Sofort hatte er sich zusammen mit seinem Bruder und dessen Frau aufgemacht nach New York, hatte tagelang am Bett seines Neffen gesessen, hatte Ärzte angebrüllt, etwas zu tun. In dem Augenblick war es für ihn, als würde er seinen eigenen Sohn verlieren, denn das Band zwischen Onkel und Neffe war sehr stark. William hatte alles in seiner Macht stehende getan, um seinem Bruder und seiner Schwägerin den Rücken frei zu halten, hatte die Geschäfte seines Bruders übernommen und auch viel Geld in die Therapien seines Neffen gesteckt. Davon hatte er nie jemandem erzählt, für ihn war es selbstverständlich gewesen und auch wenn er wusste, dass sein Bruder jedes Geld der Welt bezahlt hätte, um seinen Sohn zu retten, so hatte er zu der Zeit einfach andere Dinge im Kopf, sodass William ihm das gerne abgenommen hatte. Nur seine Mutter hatte ihn dabei beobachtet wie er einen Scheck ausgestellt hatte. Sie hatte ihm die Wange getätschelt und gesagt: "Du bist ein guter Junge, egal was die anderen sagen!" Mit "die anderen" waren seine Machenschaften als Gangmitglied gemeint. Geplant gewesen war das nie. William hatte, als er damals aufs College gegangen war eine genaue Vorstellung davon gehabt, wie sein Leben zu laufen hatte und doch hatte es dann plötzlich diesen verhängnisvollen Tag gegeben, an dem er mit seinem Motorrad gefahren war und dort Henry kennen gelernt hatte. Sein Leben hatte eine 180 Grad Wendung genommen und William konnte nicht sagen, dass ihn das groß störte. Im Gegenteil. Er war gut in dem was er tat. Er hatte nach und nach die Famili nachgeholt und außer seinen Eltern, die sich nach wie vor weigerten ihre Wohnung in New York zu verlassen, war die Familie nun hier versammelt. Dennoch gab er die Hoffnung nicht auf, dass auch seine Eltern irgendwann einmal zu ihm kommen würden. In seinem Haus gab es genug Platz.
William erinnerte sich an den Tag, als die Ärzte sagten, dass sein Neffe außer Lebensgefahr sei, aber nie wieder laufen werden könne und - wenn es wirklich schlimm lief - auch nie wieder erwachen würde. Mit einem Seitenblick zu seinem Bruder hatte er gesehen, dass ihn das schwer getroffen hat. Doch es kam alles anders. Sein Neffe erholte sich wider Erwarten von dem schweren Unfall und von Tag zu Tag wurde er stärker..
Die Ärzte hatten seinem Neffen gesagt, dass er neben eventuellen körperlichen Einschränkungen, auch nicht mehr so belastbar war wie früher und mehr als einmal hatte Will erlebt, wie die Launen seines Neffen in Sekundenschnelle Umschwingen konnten. Ihn störte das wenig. Er hatte gelernt mit den Launen seines Neffen umzugehen und konnte diese gepflegt ignorieren, wenn ihm danach war. Oftmals hatte er seinen Neffen auch aufgefangen, wenn dieser fluchend durchs Haus lief und alles und jeden Scheiße fand. Ihm war es egal, solange er seinen Neffen nicht verlieren würde, würde er jede Laune ertragen.


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#3

RE: Avery Sofia Torres

in Probepostbereich 18.06.2020 15:05
von Madison Avery | 2.447 Beiträge

Dann rufeich mal @Dylan C. Torres hierher



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#4

RE: Avery Sofia Torres

in Probepostbereich 18.06.2020 15:08
von Dylan C. Torres (gelöscht)
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Erstmal muss ich sagen das ich mich sehr freue, dass du dich für mein Gesuch entschieden hast
Ich habe mir deinen Post durchgelesen und muss sagen er gefällt mir also nehme ich doch gern deine Koffer und warte auf dich


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#5

RE: Avery Sofia Torres

in Probepostbereich 18.06.2020 15:16
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Yay cool, danke

Dann gehe ich mich mal anmelden


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