Sonne, Sombreros und Cerveza. Mexiko bietet Genießern die Möglichkeit, die Seele baumeln zu lassen, spannende Orte zu entdecken und dem Alltag zu entfliehen. Doch zwischen Urlaubsflair, einzigartiger Kultur und wildem Nachtleben entbrennt ein Kampf, wie ihn die Metropole wohl noch nie zuvor sah. Nach einem Angriff auf eines der bekanntesten und größten Museen der Stadt, bei dem mehrere Ausstellungsstücke entwendet wurden, wird offenbart, dass der Untergrund nicht länger gewillt ist, ein Schattendasein zu führen. Seit dieser Nacht zieht es immer mehr Abenteurer und Geschichtsinteressierte in die Heiligen Hallen Godric Hastings. Einst von England nach Mexiko übergesiedelt, erarbeitete sich der begeisterte Archäologe einen Namen und schließlich seine leitende Position als Museumsdirektor. Doch mit zunehmender Bekanntheit zog er nicht nur Respekt und Bewunderung an, sondern auch jene dunklen Geister der Habgier, die sich fortan an ihn hefteten, ohne dass er davon zunächst Kenntnis nahm. Mit den Jahren jedoch, in denen sein Museum wuchs und somit auch die ausgestellten Kostbarkeiten zahlreicher wurden, musste Godric feststellen, dass es immer häufiger zu besorgniserregenden Zwischenfällen kam. Um so viele Schaustücke wie nur möglich retten und anschließend der Welt präsentieren zu können, arbeitete Godric von Anfang an mit erfahrenen Kollegen zusammen. Vor allem in der jüngsten Vergangenheit sahen sich diese jedoch mit äußerst aggressiven Übergriffen konfrontiert, deren Frequenz und Gewaltbereitschaft stetig stiegen. Es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, bis jemand ernsthaft zu Schaden kam, was Godric nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte. Dennoch sammeln sich kontinuierlich weitere Anhänger einer Gegenbewegung um ihn, die den finsteren Machenschaften der Angreifer gemeinschaftlich ein Ende bereiten wollen. Als Einheit stellen sie sich vor den Mann, der nie an Reichtum, sondern an der Geschichte seiner Welt interessiert war, um Erkenntnisse und Wissen mit jedermann zu teilen. Seine Bewunderer, Freunde und Unterstützer sind nach den jüngsten Ereignissen dazu bereit, sich selbst in Gefahr zu bringen, um dem Feind entgegenzutreten, der die Szene bis ins Mark erschüttert. Niemand sieht sich im Stande vorherzusagen, was als Nächstes geschieht. Wie weit würden Menschen gehen, um ihre Gier zu befriedigen? Wie weit, um das zu beschützen, was ihnen am Herzen liegt? Kann die neue Abenteurer-Bewegung den Widersachern, die sich schon bald als eine Gruppe von Söldnern herausstellen werden, die Stirn bieten oder bei dem Versuch scheitern? An dieser Stelle, Fremder, kommt du ins Spiel. Wirst du Teil dieser Schlacht um Ruhm und Ehre? Und was noch viel wichtiger ist: Welcher Seite schließt du dich an? Mexiko ruft nach dir. Dein ganz persönliches Abenteuer beginnt genau jetzt.


Bei Fragen stehen euch Miliyah Howgreen und Samuel Preston zur Seite.
Hier werdet ihr bei Zeiten die Gesuche unserer zwei Gruppierungen vorfinden.Vielleicht werdet ihr ja fündig. Bei Fragen stehen wir euch gerne zur Verfügung.
Söldnergruppe: Regeln
Mercenaries rule the world
Better a good journalist than a poor assassin (m/w)
Good to be bad
#1

super rich kids with nothing but loose ends • 21 - 26 y/o • clique

in Unisex 09.04.2022 20:54
von Feliks Zakharow | 147 Beiträge
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Gruppierung Stadtbewohner




Feliks Zakharow • 24 • Thomas Doherty • Kunsthändler
Alannah Murray • 24 • Dove Cameron • Kunstfälscherin
Sora Keegan • 24 • Dua Lipa • Studentin


Mein Leben - Mein Abenteuer
Das Leben von Feliks Levi Zakharow begann vor etwas mehr als zwei Dekaden an einem nassen Junimorgen. Geboren und aufgewachsen als Teil der Oberschicht von Miami, erlebte er eine beinahe unbeschwerte Kindheit. Der Jüngste von 4 Söhnen genoss einiges an Narrenfreiheit, wodurch er heute noch Schwierigkeiten mit Autoritäten hat und nur wenige Menschen ihn im Zaum halten können. Bruder 1 und 2, die auf die Namen Maksim und Misha hörten - passenderweise Zwillinge - wurden dazu erzogen, das Vermächtnis der Zakharows zu erhalten und zu leiten. Es war ihr Großvater, der in Amerika den Stein ins Rollen brachte. In den 50er Jahren fasste er hier Fuß und baute das Familienimperium aus. Heute ist der Nachname der Familie jedem in der Kunstszene ein Begriff. 2 Galerien, ein Antiqutätengeschäft, sogar ein Auktionshaus zählten sie zu ihrem Eigentum. Tatsächlich steckte dahinter aber noch weit mehr, denn die Lieferungen, die für sie regelmäßig im Hafen Miamis eintrafen, beinhalteten neben teuren Gemälden und Skulpturen auch das ein oder andere Extra. Schmuggel wurde zum zweiten Standbein der Russen, die damit auch ihre Verbündeten unterstützten.
Feliks war von dem Erwartungsdruck weitesgehend befreit und konnte sich im Gegensatz zu den zukünftigen Erben der elterlichen Firma aber weit mehr Freiheiten rausnehmen. Nicht anders als seine Geschwister wurde er hauptsächlich von Kindermädchen groß gezogen. Beeindrucken konnten deren mahnende Worte, wenn er mal wieder was angestellt hatte, nicht. Er mochte es den Nannys Streiche zu spielen oder sich nachts in die Küche zu schleichen, den Kühlschrank zu plündern und am nächsten Morgen glücklich und zufrieden im Eiscreme-Fresskoma auf der Couch vorgefunden zu werden. Ja. Er war ein kleiner verwöhnter Scheißer und Maßhalten war ihm fremd. Seine Eltern förderten dieses Verhalten allerdings nur noch in dem sie das, was an emotionaler Aufmerksamkeit versäumten, durch materielle Gefälligkeiten wieder gut machten. Die ständige Abwesenheit von Mutter und Vater sorgte dafür, dass die vier Brüder enger zusammenrückten und füreinander durchs Feuer gehen, selbst wenn sie sich manchmal die am liebsten die Köpfe einschlagen, würden. Nesthäkchen Bonus? Von wegen! Besonders zu dem zweitältesten, Misha, besitzt Feliks ein sehr enges Verhältnis und würde ihm wohl Dinge anvertrauen, die er den anderen beiden nicht erzählte.
Gemäß der Familientradition wurde er am Tag nach seinem 10. Geburtstag in die inoffiziellen Geschäfte der Zakharows eingeweiht und erfuhr von den Verstrickungen in die kriminelle Szene - dass seit Generationen ein Großteil ihres Vermögens dieser zugute kam. Sei es eine Waffen- oder Drogenlieferung; auf den Zuschuss, die Unterstützung und Diskretion der Familie Zakharow konnte man immer zählen. Nun sollte er also auch ein Teil davon sein.
Jahre vergingen und das Leben lief weiter. Feliks entwickelte sich zu einem lebensfrohen Teenager, der schon in jungen Jahren gerne die Nächte fortblieb um mit Freunden einen draufzumachen. An nötigem Kleingeld fehlte es für ihre Exzesse nicht. Deswegen sieht er sich selbst allerdings nicht als schwarzes Schaf der Familie, sondern sieht durch sich die großzügigen finanziellen Ressourcen genutzt. Wozu ist Geld schließlich da, wenn nicht um es auszugeben? Partys, Designerklamotten, wöchentlich wechselnde Affären und auch Experimente mit Drogen bestimmten sein Leben. Er bescherte seinem Vater damit sicherlich einige graue Haare, aber dieser stellte nur die Bedingung, dass die Noten stimmen und seine Eskapaden keinen Einfluss auf ihren Ruf nahmen. Glücklicherweise brachte er in der Schule auch ohne ständiges Büffeln gute Leistungen.
Innerhalb einer einzigen Nacht sollte sich das Schicksal der Familie wenden, Feliks war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt. In ihren Kreisen ist es nicht unüblich, dass sich sogenannte "Geschäftspartner" schnell zu Feinden verwandeln. Irgendwann verscherzte es sein Vater sich mit den falschen Leuten, was für diese nur eins bedeutete: Vergeltung. Sie saßen gerade einträchtig beim gemeinsamen Abendessen, als ein maskierter Schlägertrupp ihr Haus stürmte. Das Familienoberhaupt wurde erst vor den Augen der Familie gefoltert und anschließend umgebracht.
Von ständigen Albträumen geplagt leidet er seit dem Tag an einer schweren Schlafstörung. Wenn's gut läuft schläft er 3 Stunden in der Nacht und das auch nur mit Tabletten. Das Ganze ging so weit, dass er ohne Medikamente kaum noch funktioniert. Auf Hilfe ließ er sich bisher nicht ein. Selbst seinen Lieblingsbruder hielt er lange auf Abstand. Nach diesem einschneidenden Erlebnis fand jeder seinen eigenen Umgang mit dem Mord: Die Zwillinge stürzten sich in die Arbeit um die Geschäfte weiter am Laufen zu halten; Reisen nach Übersee inklusive, der mittlere Bruder, sinnt im Untergrund auf Rache. Feliks distanzierte sich für lange Zeit vollkommen von allem, dass auch nur im Ansatz mit Kriminalität zu tun hatte. Stattdessen versuchte er nach seinem Abschluss ein Studium im Bereich Kunstgeschichte, sein eigenes Standbein in der Kunstszene aufzubauen. Aber letzten Endes steckt es in seinem Blut. Und als letzter Sohn der Zakharows in der Stadt blieb ihm auch kaum eine Wahl. Er musste einsehen, dass er seinen Namen, seine Herkunft und die Quelle des Familienreichtums nicht leugnen konnte - stattdessen fügte er sich ein und wurde ein Teil dieser Maschinerie. Seinem überschwänglichen Wesen tat seine Bestimmung keinen Abbruch. Die Eskapaden des jüngsten Zakharow gipfelten nicht nur in einer beinahe Verhaftung und einem gescheiterten Selbstmordversuch sondern auch in einer versehentlichen Drogenüberdosis mit anschließender Rehab. Ausgerechnet sein mittlerer Bruder, zu welchem Feliks von allen das angespannteste Verhältnis pflegte, kümmerte sich um den Entzug des Jüngsten. Hätten sie gewusst, was auf sie zukam, hätten sie es sich wohl sparen können. Nur Wochen nachdem er clean wieder kehrte, kam es zu einem fundamentalen Umbruch in der Stadt. Die jahrelang anhaltenden Spannungen in der Gruppierung schienen sich mit einem mal zu entladen: Verbündete wandten sich gegeneinander, Mord und Verhaftungen rollten wie ein Tsunami über sie hinweg. Weder jung zu sterben noch ein Leben hinter Gittern kam für ihn infrage, weswegen Feliks in einer Kurzschlusshandlung mit ein paar verbliebenen Vertrauten die Flucht antrat und verschwand, bevor es kritisch werden konnte. Viva la mexico.

Kleeblätter, Kobolde, der Sankt Patricks Day, Whisky und die Farbe Grün. All diese Dinge assoziierten die meisten Menschen mit Irland. Jedoch hatte dieses noch weitaus mehr zu bieten. Von Relikte vergangener Zeiten, über unglaubliche Rundtürme, sehenswerte Keltenkreuze und eine wunderschöne Flora und Fauna. Für nahezu jeden war etwas dabei. Während Irland als Reisedomizil vor allem viele Touristen jährlich anzog, die ihre freien Tage mit der alten Geschichte und den vielen, unterschiedlichsten Pubs und somit dem einhergehenden Trinkgelagen durch übermäßigen Whisky-, und Bierkonsum verbringen wollten, gab es eben auch jene, die aus anderen Gründen zurückkehrten. Dabei zog sie nicht das Versprechen des guten Whiskys zu fairen Preisen an, sondern etwas vollkommen anderes. Es war nichts Materielles, sondern viel eher ein ganz bestimmtes Gefühl, was dafür sorgte, dass sie immer zurückkehrten. Und dieses nannte sich Heimweh. Viele Iren waren über die Jahre ausgewandert und in die große, weite Welt gezogen. Zu eben genau diesen Menschen zählte sich auch die Familie Murray. Während viele Auswanderer ihre Wurzeln vergaßen, sorgte alleine schon das männliche Oberhaupt dafür, dass ein Stückchen Irland in ihnen allen weiterlebte. Natürlich half dabei auch sein Restaurant, welches im Herzen von Miami zu finden war und für alle Iren, die sich in der Gegend tummelten, einen Zufluchtsort bot. Auch seine jüngste Tochter Alannah verbrachte nahezu ihre gesamte Freizeit im Riddler, doch nicht nur, um ihrer Heimat nahe zu sein, sondern viel eher, um bei dem Menschen zu sein, zu welchem sie schon immer aufblickte. Die meisten Mädchen spielten mit Puppen, liebten die Farbe Rosa und träumten davon, einen Prinzen zu finden und zu heiraten, um die Reallife-Version von Cinderella zu verkörpern. Alannah selbst zählte sich nie zu dieser Sorte von Mädchen dazu. War es ihr doch schon immer wichtiger, im Dreck zu spielen, zum Kickboxen zu gehen und zu lernen, wie man richtig mit einer Waffe umging. Vermutlich schlugen viele, die das mitbekamen, sahen, oder hörten, die Hände über dem Kopf zusammen. Das ist doch kein Kind mehr! Kein Kind dieser Welt, schon gar nicht ein Mädchen, würde sich für so einen Quatsch interessieren. Der Vater manipuliert sie! Für seine Zwecke! So oder so ähnlich lauteten oftmals die Anschuldigen. Sicherlich spielte es William ein kleines bisschen in die Karten, dass sich das Nesthäkchen eher für die Dinge interessierte, die er so trieb und somit ihn und nicht seine Frau Rachel als Vorbild nahm, doch zwang er sie niemals zu etwas. Es lag vollkommen bei Alannah diesen Weg zu gehen und somit das typische Mädchen-Getue abzulegen, um zu tun, was auch ihr Idol tat. Ihre Mutter hielt das anfangs nur für eine Phase und irgendwann – da war sie sich zu 100% sicher – würde diese abebben. Jedoch kam es nicht dazu. Je älter sie wurde, desto mehr Faszination entwickelte Ally für ihren Vater und seine Geschäfte. Natürlich war sie nicht dumm und begriff schon im jungen Alter, dass ihre Familie kriminell war und ein Teil der Mafia bildete. Was die Meisten wohl abschrecken würde, sorgte stattdessen dafür, dass die Blondine anfing, interessierte Fragen zu stellen. Ihre Wissbegier konnte einfach nicht gestillt werden, weswegen fast jeder Abend damit endete, dass Ally ihrem Vater im Restaurant half und dann – wenn alle schon weg waren – mit ihm gemeinsam aß und eben über seine Arbeit sprach. Schnell stand für die kleine Blondine fest, dass sie in seine Fußstapfen treten und somit das Familienvermächtnis fortsetzen wollte. Für Alannah war es eine Selbstverständlichkeit, diesen Schritt zu gehen und somit ihren Vater stolz zu machen. Bevor es allerdings dazu kam, widmete sie sich – auf Bitten und Drängen ihrer Mutter – erst einmal ihrer Bildung. Ihre Schule schloss sie mit einem sehr guten Schnitt ab, weswegen für sie und ihre Zukunft alle Türen offen standen. Statt Medizin zu studieren, so, wie ihre Mutter es immer sehnlichst hoffte, schrieb sie sich für ein Kunststudium ein. War es ihr doch so möglich, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, denn konnte sie ihre Liebe zur Kunst mit ihrem Wunsch in die Mafia einzutreten, verbinden. Das Fälschen sollte ihr Steckenpferd werden. Dabei konzentrierte sie sich am Meisten auf die Kunst. Wer wurde von seltenen Gemälden angezogen? Reiche Menschen, die nicht wussten, wohin mit ihrem Geld und somit bereit waren, immense Summen zu zahlen, um eins dieser Werke zu erstehen. Und, da es sich um Nachbildungen handelte, würde sie und somit auch die Mafia einen Haufen Geld verdienen. Genau darum ging es doch auch, denn Geld bedeutete schon immer Macht. Zwar konnte sie sich - noch - kein Teil der zweiten Familie, also der Mafia nennen, doch sollte es nicht mehr lange dauern, bis sie endlich das Ritual abschloss und somit das berühmt, berüchtigte Tattoo erhielt.

Aufgrund von einem Komplott, sah sich Alannah gezwungen ihr Zuhause - Miami - ein für alle Mal zu verlassen und stattdessen ins Ausland, genauer gesagt nach Mexiko zu flüchten. Trotz anfänglicher Skepsis erwies es sich als die wohl beste Entscheidung ihres Lebens. Fernab der Mafia und somit auch den gesamten Intrigen konnte sie sich stattdessen voll und ganz ihrer Kunst widmen, für die sie dank reger Nachfrage stetig Kunden fand. Immerhin gab es doch in Mexiko schon immer Kriminelle, wie Sand am Meer

Trotz eines schier unendlichen Wortschatzes gab es ein Wort welches Sora Fee Keegan wohl nie verstehen würde und dabei war es so simpel; nein. Sora war nicht nur die Jüngste, sondern auch das einzige Mädchen, unter vier Kindern und war damit der Mittelpunkt ihrer Familie, zumindest bekam sie immer zu dieses Gefühl von ihnen vermittelt. Sie war wohl die einzige von ihren Geschwistern die eine wirkliche Kindheit genießen durfte, denn während ihre älteren Brüder schon früh in die Geschäfte der Familie eingeführt wurden, ließ man Sora so lange es ging einfach Kind sein. Selbstverständlich klärte man auch die Jüngste über die Geschäfte auf, auch sie bekam beigebracht das es nichts wichtigeres gab als die Familie und selbst sie die nie einen Wunsch ausgeschlagen bekam wurde wurde sträng erzogen, so das sie sich nie getraut hätte eine der Entscheidungen ihrer Eltern in frage zu stellen. Dennoch war es bei weitem nicht das selbe. Nur all zu oft bekam sie was sie wollte und wenn er ausnahmsweise einmal nicht so war, dann reichte ihr Sturschädel, denn wenn sie etwas wirklich wollte tat sie was nur nötig war um es auch zu bekommen, im Notfall scheute sie auch nicht davor ihre Brüder um Hilfe zu bitten, sollte sie es nicht allein bewerkstelligen können. Von klein auf bekam sie zwei Dinge von ihrem Vater gepredigt; „Wenn du etwas brauchst, frag deine Brüder!“ & „Sora, hör auf deine Brüder!“. Ersteres war eine Leichtigkeit, da sie wusste das sie sich auf die Familie immer verlassen konnte. Bei zweiterem war sie nicht mehr ganz so konsequent, doch konnte ihr nie jemand lange deswegen böse sein, denn auch sie wussten das sie im ernst fall tun würde was sie ihr sagen ohne auch nur darüber nach zu denken.
Zwar gaben ihre Eltern Sora einfach alles das man mit Geld kaufen kann, nur bei einer Sache war Geld keine Hilfe; ihr Wissensdrang. Sie war eines dieser Kinder die einfach alles wissen wollte und dem entsprechend so gut wie rund um die Uhr Fragen über Gott und die Welt stellten. Ganz besonders taten es ihr alle mechanischen Dinge an. Mit gerade einmal vier versetzte ihr der Toaster einen elektrischen Schlag als sie meinte ihre kleinen Finger hineinstecken zu müssen, einfach da sie wissen wollte wie er funktionierte und natürlich dabei vergas den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Mit den Jahren mussten etliche Geräte im Haushalt der Keegans , dank Soras suche nach Antworten, daran glauben, so lange bis ihr ihr Vater sämtliche Bücher zu dem Thema besorgte, in der Hoffnung damit den Wissensdurst seiner Tochter stillen zu können. Was mehr oder weniger gut funktionierte. Zwar ließ sie von nun an die Haushaltsgeräte in ruhe doch ihre Faszination für alles Mechanische wurde nur noch größer.
Da Sora aus gutem Hause kam, ihre Eltern mehr als genug Geld besaßen und sie das auch nach außen hin zeigte, war es kein Wunder das sie in ihrer Schulzeit zu den Beliebten Mädchen gehörte. Selbstverständliche interessierte auch sie sich für Kleider, Schuhe und Make-Up, wobei man ihr wohl nie vorwerfen könnte das sie oberflächlich wäre. Der einzige Punkt den ihre Freunde gerne einmal hinterfragten war die Wahl ihrer Nebenfächer und Außerschulischenaktivitäten, sie belegte Physik, Chemie, Mathe für Vorgeschrittene, ging in den Mathlethen, in den Wissenschaftsclub und machte beim Akademischen Zehnkampf mit. Das sie von außen gesehen das überhaupt nicht dazu passte interessierte sie kein bisschen. Ihren Freunden zeigte sie schnell das man sich wegen solchen Dingen lieber nicht mit der Keegan anlegen sollte, denn wenn etwas in der Familie lag dann ein gewisses Temperament. Denn Jungs aus dem Wissenschaftclub bewies sie dafür ganz schnell das sie sich ihren Platz dort genau so sehr verdient hatte wie sie und ihr Kopf mehr war als nur ein hübscher Hutständer. Wenn sie sich etwas in den Kopf setzte dann bekam sie es auch, egal was sie dafür tun musste!
Das sie für ihr Studium in Miami bleiben würde war von Anfang an klar. Hier war ihre Familie und diese könnte sie wohl nie verlassen. Dem entsprechend bewarb sie sich in Miami für ein Maschinenbau & Robotik Studium und auch wenn sie sich mehr als nur sicher war das sie angenommen werden würde, gab es noch eine andere Uni auf der sie sich bewarb. Nicht weil sie dort studieren wollte, einfach nur weil sie wissen wollte ob sie es denn überhaupt schaffen würde. Den Brief von der MIT fing sie am Briefkasten ab noch bevor ihn sonst jemand anders sehen konnte, einfach da sie nicht wollte das jemand glaubte sie wolle die Stadt verlassen. In dem Moment als sie den Antwort Brief öffnete, hatte die sonst so selbstbewusste Sora wohl zum ersten mal in ihrem Leben Selbstzweifel. Sie wusste wie gut sie war, das sie mehr als nur geeignet war für eine Institution wie das MIT dennoch war das war das wohl das erste mal wo sie sich fragte ob sie sich denn selbst überschätzte. Der Brief beinhaltete eine Zusage, wie hätte es denn auch anders kommen sollen, dennoch änderte er auch nicht ihren Entschluss Zuhause zu studieren. Was jedoch nichts daran änderte das sie diese Genugtuung bis heute in ihrem Besitz hält.
Pünktlich zu beginn ihres Studiums verließ auch die Jüngste ihr Elternhaus um auf eigenen Beinen zu stehen, wenn man es denn so nennen konnte, da sie selbst doch keinerlei Kosten hatte. Selbst heute brauchte sie einfach nur zu fragen wenn sie etwas wollte, oder noch viel einfacher sie zückte ihre Kreditkarte. Zwar genoss sie die materiellen Dinge in ihrem Leben und auch die Freiheit nun allein zu wohnen. Dennoch ging sie weiterhin ihrer guten Pflicht als kleiner Schwester nach und „ging ihren Brüdern regelmäßig auf die Nerven“, mit da sie es anfangs dann doch befremdlich fand plötzlich ganz allein zu wohnen, auch wenn sie das nicht ganz so offen zu gab, dafür war sie dann doch zu eigensinnig.

Wenn es eine Aussage gab welche sie nicht mehr hören konnte dann „Schlimmer kann es nicht mehr werden.“, denn schlimmer geht es einfach immer. Ganz als hätten die letzten beiden Jahren der jungen Irin nicht bereits genug zugesetzt, setzte man dem ganzen noch einmal einen oben drauf als man ihrer Familie in den eigenen Reihen in den Rücken fiel. Es wahr verrat im inneren welchen sie und ein paar wenige andere dazu zwang ihre Sachen zu packen und aus der eigenen Heimat nach Mexico zu verschwinden.




So schreibe ich
1. Person [ ] 3. Person [ X ] Ich passe mich an [ ]








your choice • 21 -26 • being a rich brat • your choice
Avatarvorschläge: Danna Paola, Alexa Demie, Camila Mendes, Jennie Kim, Emma Roberts, Olivia Rodrigo, Elizabeth Gillies
Aron Piper, Jacob Elordi, Benjamin Wadsworth, Alex Fitzalan, Harry Styles, Maxence Danet-Fauvel, Zayn Malik, Manu Rios



Das haben wir bisher erlebt/Das kommt auf uns zu

Rich Kids. Sie stehen für Arroganz, Partys, Realitätsverlust und Exzess. Die eine hat eine Mutter, die als Starpianistin auf der ganzen Welt unterwegs ist, der andere einen eiskalten Ölmogul als Vater. Doch egal, wie unsere Familien zu unserem Kontostand gekommen sind, eins haben wir gemeinsam: wir alle sind mit dem goldenen Löffel im Mund aufgewachsen. Ein Jaguar zum 16. Geburtstag? Aber bitte in schwarz, nicht in rot. In der VIP Lounge des Clubs wird natürlich nur der teuerste Champagner, dessen Namen man nicht mal aussprechen kann, geordert. Deine Eltern haben keine Yacht? Ganz schön peinlich für dich. Klingt nach Klischee, trifft auf uns aber perfekt zu. Das Leben könnte kaum schöner sein, wenn man Daddys Kreditkarten ausreizen kann. Natürlich wird das meiste davon direkt für Instagram festgehalten um es anderen schön unter die Nase zu reiben. Aber jeder von uns weiß, dass auch nicht alles Gold ist was glänzt und wer hinter die Fassaden unserer scheinbar perfekten Leben schaut, bemerkt schnell, dass die selbsterklärte Elite eigentlich ziemlich verkorkst ist. Denn obwohl es an Kleingeld nie mangelte, haben wir alle den ein oder Schaden. Erwartungsdruck kollidiert mit zu vielen Freiheiten. Finanzielle Zuwendung, doch nie ein Wort der Anerkennung. Aber wenn man heult, dann doch lieber in einem Jaguar, statt in der Straßenban, right?
Seit Alannah, Sora und Feliks vor wenigen Wochen in Mexiko Fuß gefasst haben, hat sich schnell diese Clique von Rich Kids gebildet, auch wenn die 3 das krasse Gegenteil von aufgeschlossenen Frohnaturen sind. Wer sich aber nur das Beste vom Besten leistet, der trifft sich schließlich früher oder später im Nobelrestaurant, Boutique oder Club. Jene Zufallsbegegnungen wurden zu regelmäßigen Verabredungen. Inzwischen sind wir zu einer Clique geworden - einer reicher, aber auch gestörter als der andere. Ob du studierst, hauptberuflich Sohn oder Tochter bist, oder dein eigenes Business gestartet hast, sei dir überlassen. Wichtig ist nur: dein Charakter sollte Ecken und Kanten besitzen. Beispiel gefällig? Feliks hat mit den Konsequenzen seiner Überdosis zu kämpfen, Alannah hat ein Menschenleben auf dem Gewissen und Sora besucht regelmäßige Therapiesitzungen. So viel zum Thema Geld macht glücklich... Wo uns das noch hinführt ? Wir werden es sehen. Bisher konnte uns Daddys Kleingeld zwar aus jeder brenzligen Situation herauskaufen, aber das Schicksal spielt miese Spiele. Ein Glück, wenn man dann Freunde hat, auf die man zurückgreifen kann. Doch wer steht wirklich an deiner Seite, wenn es hart auf hart kommt oder wem passt du nur in den Kram so lange Status und Geld stimmen?




Probepost
Ja [ ] Nein [ ] Ein alter genügt [ x ] Ich hätte gerne ein Probeplay [ ]


Wichtig zu wissen
Sind Sie reich? Ihre Eltern in dubiose Dinge verwickelt? Hassen Sie Menschen? Verwechseln Sie gern Sarkasmus mit Humor? Sind oder sollten Sie in Therapie sein? Und einzig und allein Alkohol gibt Ihnen Liebe? Dann haben wir die perfekt Gruppe an eben so gestörten Menschen für Sie! Bewerben Sie sich noch heute!

Wir sind ein Trio von aktiven und aufgeschlossenen Schreibern, das schon einige Zeit in Faketown verbracht hat und würden uns freuen noch ein paar Chaoten für unsere kleine Gruppe hinzu zu gewinnen. Wichtig ist uns dabei vor allem, dass du eigene Ideen mitbringst und Drama auf die Interaktion zwischen den Charakteren und nicht PBs beschränkst. Skandale und Intrigen überlassen wir dann doch lieber unseren anderen Persönlichkeiten. Wenn Rechtschreibung, Eigeninitiative und Geduld auch keine Fremdwörter für dich sind, willkommen in unseren Reihen!






Samuel Preston, Alannah Murray und Sora Keegan gefällt es
Alannah Murray liebt es
Sora Keegan braucht einen Drink
Alannah Murray und Sora Keegan feiern es !
Alannah Murray findet es spannend
Alannah Murray und Sora Keegan sagen: Drama Baby, Drama
Samuel Preston wünscht dir Glück
zuletzt bearbeitet 09.04.2022 20:54 | nach oben springen



1 citizen and 1 stalker are online:
Melody Harper


today were 10 stalker and 4 citizens, yesterday 96 stalker and 42 citizens online.

1183 themes and 28394 posts


today was 1 citizen in mexico :
Melody Harper

record: 64 stalker & citizens (10.03.2022 11:40).

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