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![]() Wenn du hergefunden hast, dann bist du ein waschechter Abenteurer. Wir freuen uns sehr, dass du dich uns anschließen möchtest. Damit alles rundläuft, schau noch mal in unsere REGELN und ob dein Gesicht und dein ausgesuchter Name noch zu haben sind. Ist alles erledigt? Wunderbar, dann pack deine Koffer. Wir und das Abenteuer wartet bereits auf dich. Solltet ihr euch nach der Bewerbung nicht sofort anmelden können, könnt ihr selbstverständlich euren Avatar reservieren lassen. ![]() Name deines Charakters • Alter • Beruf Dein Spiegelbild wurde es reserviert?: ja [ ] ![]() Zugehörigkeit: Abenteurer [ ] Söldner [ ] Kriminelle [ ] Bürger [ ] Soziale Schicht Unterschicht [ ] Mittelschicht [ ] Oberschicht [ ] High Society [ ] Deine Geschichte Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Welcher Schreibtyp bist du? Powerposter [ ] Gemütlicher Schreiber [ ] zeitabhängig [ ] Was bevorzugst du? HP [ ] NP [ ] Shortplay [ ] GB [ ] Spiele [ ] Online und Postingverhalten: täglich [ ] wöchentlich [ ] monatlich [ ] zeitabhängig [ ] täglich [ ] unter der Woche [ ] am Wochenende [ ] zeitabhängig [ ] Bist du ein Gesuch? Ja [ ] Nein [ ] Wird ein PP benötigt? Ja [ ] Nein [ ] ein alter PP [ ] Regeln akzeptiert & FSK18 erreicht: Was möchtest du noch loswerden ? |
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![]() Ruben Arturo Castaneda • 24 • BWL Student mit Schwerpunkt Unternehmensführung & Finanzmanagement Dein Spiegelbild wurde es reserviert?: ja [ ] Zugehörigkeit: Abenteurer [ ] Söldner [ ] Kriminelle [ ] Bürger [ x ] Soziale Schicht Unterschicht [ ] Mittelschicht [ ] Oberschicht [ ] High Society [ x ] Deine Geschichte Rubén war jemand, der schon als Kind lernte, dass die Welt sich manchmal für bestimmte Menschen schneller drehte, für andere langsamer und für ihn selbst grundsätzlich zur Seite trat. Er gehörte zu jenen, die nie in einer Schlange stehen mussten, weil jemand sie erkannte oder vorließ, und zu jenen, deren Probleme gelöst wurden, bevor sie überhaupt verstanden, dass sie welche haben könnten. Er wurde in Mexiko-Stadt geboren, in einem Krankenhaus, das mehr Kunstwerke als medizinische Geräte an den Wänden hängen hatte, und wuchs von Anfang an in einem Leben auf, das mit schweren Türen, Chauffeuren und Worten wie „Exklusivität“ und „privater Zugang“ gefüllt war. Sein Vater, Arturo Castañeda Senior, war das, was Zeitungen gern als Visionär bezeichneten. Für Rubén war er einfach ein Mann, der selten zu Hause war und oft zu beschäftigt wirkte, selbst dann, wenn er am selben Tisch saß. Seine Mutter, Lucía, war das Gegenteil: sanft, aber rastlos, emotional, aber nie lange am selben Ort. Die Castañedas reisten, weil der Vater es musste und die Mutter es wollte. Und so wuchs Rubén zwischen Hotelbetten und internationalen Schulen auf. Bereits im Alter von fünf Jahren hatte er mehr Länder gesehen als manche Menschen in ihrem ganzen Leben. Und doch lernte er nichts wirklich kennen. Er sah Städte durch Fenster getönter Autos und Strände von Privatvillen aus, aber nie von unten. Menschen begegneten ihm immer mit Respekt, oft mit Nervosität. Ein kleiner Junge, der eine große Zukunft repräsentierte – so sagten es die Erwachsenen. Rubén verstand früh, dass seine bloße Anwesenheit Erwartungen erzeugte. Also entwickelte er diese besondere Art, die ihm später so viele Türen öffnen sollte: eine Mischung aus Lässigkeit, Arroganz und unfassbar präzisem Charme. Es war ein Lächeln, das nie ganz den Mundwinkel hob, aber ausreichte, um Zustimmung zu bekommen. Eine Art zu sprechen, die gleichzeitig gelangweilt und überlegen klang. Eine Haltung, die vermittelte: Er brauchte nichts, und dennoch gehörte ihm alles. Als er sechzehn war, zogen die Castañedas endgültig zurück nach Mexiko. Oder so nannte es sein Vater. Für Rubén war es einfach ein weiterer Ortswechsel, aber diesmal einer, der länger hielt. Die Villa, in die sie zogen, war groß genug, um Echo zu erzeugen, wenn man laut genug rief, und so voll mit Personal, dass Rubén sich manchmal fragte, ob seine Eltern überhaupt noch bemerken würden, wenn er verschwände. Er besuchte eine teure Privatschule, in der alle gleich aussahen, nicht äußerlich, aber innerlich: Söhne und Töchter aus gutem Haus, mit glänzenden Autos und einem Leben, das mit einem goldenen Stempel versehen war. Rubén passte hinein wie ein Schlüssel ins Schloss. Einer der beliebtesten Schüler, weil er nicht nur reich, sondern selbstbewusst und elegant war. Er strahlte diese Anziehung aus, die entsteht, wenn jemand so selbstverständlich wirkt, als könne ihn nichts berühren. Und doch war er innerlich distanziert. Das Leben war für ihn wie ein Spiel, dessen Regeln er kannte, ohne es jemals spielen zu müssen. Er absolvierte die Schule mit Leichtigkeit, und als es um die Frage ging, was er studieren sollte, sagte sein Vater den Satz, den Rubén erwartete: Betriebswirtschaft. Rubén nickte. Er sah keinen Grund, zu widersprechen. Nicht, weil er überzeugt war, sondern weil es ihm gleichgültig war. Sein eigenes Wollen hatte keinen Platz; er hatte es nie gebraucht. Und so begann er ein Studium, das ihm nichts bedeutete. Er besuchte Vorlesungen wie gesellschaftliche Verpflichtungen: pünktlich, gut gekleidet, gelangweilt. Seine Kommilitoninnen warfen ihm Blicke zu, die irgendwo zwischen Interesse und Erwartung lagen, und er erwiderte sie mit dieser spielerischen Höflichkeit, die nichts versprach und doch alles andeutete. Er datete einige von ihnen, doch keine blieb lange. Sie waren zu berechenbar, zu beeindruckt, zu passend. Rubén brauchte Reibung. Nicht, weil sie ihn verändern sollte, sondern weil ohne sie sein Leben zu glatt war. Und dann betrat er an einem Dienstag, der nichts Besonderes an sich hatte, das Café, in dem XXX arbeitete. Es lag in einem Viertel, das weit unter seinem üblichen Niveau war, zumindest hätte man das erwartet. Er war dort gelandet, weil er eine Vorlesung früher verlassen hatte und gedacht hatte, er könnte irgendwo allein einen Kaffee trinken. Es war ein kleiner Laden an einer Ecke, wo der Putz abblätterte und die Stühle nicht zusammenpassten. Der Kaffeeduft war stark, die Musik leise, die Menschen einfach. Rubén fiel auf wie eine goldene Münze im Sand. Und dort stand sie – XXX. Sie war nicht besonders elegant gekleidet, eher praktisch. Ihre Augen waren wach und scharf, und ihr Blick traf ihn wie ein Messerstich aus unverhohlener Bewertung. Er war es gewohnt, gemustert zu werden. Doch nicht so. Nicht in dieser Mischung aus Gleichgültigkeit und Misstrauen. Er bestellte einen Kaffee. Sie machte ihn. Er zahlte. Sie nahm das Geld, nicht die Attitüde. Als er ihr ein großzügiges Trinkgeld geben wollte, schob sie es zurück zu ihm und sagte: „Nein. Nur weil du es hast, heißt es nicht, dass ich es brauche.“ Rubén blinzelte. Nicht verwirrt – überrascht. Und das war ein seltenes Gefühl. Er verließ das Café mit einem Ausdruck, den selbst er nicht deuten konnte. Und er kam wieder. Natürlich nicht sofort. Er gab sich selbst zwei Tage, um nicht wirkte wie jemand, der sich angezogen fühlte. Doch dann betrat er den Laden erneut, dieses Mal mit einem beiläufigen Nicken, das sagen sollte: Ich war gerade in der Nähe. XXX sah ihn an, als würde sie prüfen, ob seine Schuhe zu teuer waren, um diesen Boden zu berühren. „Du schon wieder“, sagte sie. „Ich hatte gehofft, du hättest dich verlaufen.“ Rubén grinste. Es war kein freundliches Grinsen. Er liebte diese Provokationen. „Ich verliere mich selten“, antwortete er. Sie zog eine Augenbraue hoch. „Das glaube ich dir. Menschen wie du verlieren nie etwas. Außer vielleicht den Bezug zur Realität.“ Rubén lachte. Und genau das irritierte sie. Denn er lachte nicht, um sympathisch zu wirken, sondern weil er es ehrlich amüsant fand. Von diesem Moment an entstand etwas zwischen ihnen. Keine Freundschaft. Keine Anziehung, die man hätte zugeben können. Es war eher ein elektrischer Draht, gespannt zwischen Spott und Interesse. XXX mochte ihn nicht. Oder sie tat zumindest so. Rubén hingegen fand sie faszinierend. Nicht, weil sie schön war – obwohl sie es war, aber nicht auf die offensichtliche Art –, sondern weil sie sich ihm nicht beugte. Für ihn war das neu. Für ihn war das ein Spiel. Und er liebte Spiele, in denen er sich nicht sofort als Sieger fühlte. Ihre Gespräche bestanden aus Sticheleien, Andeutungen, halber Wahrheit. Rubén setzte sich manchmal ins Café, nur um sie zu beobachten, wie sie mit anderen sprach. Sie war schnell, direkt, ehrlich. Mit ihm war sie schärfer. Mit ihm war sie misstrauischer. Und er genoss es. Er begann, kleine Kommentare einzustreuen, die sie irritierten. Sie antwortete mit Blicken, die ihn herausforderten. Doch während all das für Außenstehende wie Spannung aussah, war es für Rubén nie etwas, das ihn innerlich veränderte. XXX war kein Wendepunkt in seinem Leben. Keine Inspiration. Kein Funke, der ihn plötzlich auf einen neuen Weg brachte. Nein. Sie war einfach etwas, das er hatte: eine komplizierte, unausgesprochene Hassliebe, die ihm gefiel, weil sie ihn reizte, aber nicht berührte. Sie war wie eine kalte Dusche in einem heißen Sommer: überraschend, erfrischend, aber nicht lebensverändernd. Menschen aus seiner Welt hätten diese Verbindung nicht verstanden. Und Menschen aus ihrer Welt hätten sie verurteilt. Doch beide ignorierten das. Oder taten so. Wenn sie sich stritten, tat er das mit dieser arroganten Ruhe, die ihn unantastbar machte. Wenn sie ihn beleidigte, spielte er mit Worten, bis sie so frustriert war, dass sie ihm den Rücken zudrehte. Wenn sie ihn ignorierte, setzte er sich genau in ihre Sichtlinie, ohne ein Wort. Und wenn sie wegsah, spürte er, dass sie trotzdem bemerkte, dass er da war. Sie hatten eine Art, miteinander zu existieren, die keiner definieren wollte. Und gerade deshalb funktionierte sie. Rubén blieb der arrogante, charmante Sohn eines reichen Mannes, der seine Zukunft in einem Unternehmen hatte, das er nie gewählt hatte. XXX blieb die Frau aus der unteren Mittelschicht, die alles selbst erkämpfte und nichts geschenkt bekam. Ihre Welten trafen sich nur im Raum dieses Cafés – und prallten dort in funkelnden Splittern aufeinander. Niemand würde jemals sagen, sie passten zueinander. Und doch sah jeder, der sie zusammen erlebt hatte, dass da etwas war. Etwas Unausgesprochenes. Etwas, das sie beide nicht losließen, ohne es festhalten zu wollen. Rubén erzählte niemandem von ihr. Nicht aus Scham. Sondern weil er es nicht erklären konnte. Und er sah keinen Grund, etwas zu erklären, das nicht definiert war. Sie war eine Randnotiz. Und gleichzeitig ein Gedanke, der nie verschwand. Sie veränderte ihn nicht. Sie machte ihn nicht besser. Sie machte ihn nicht schlechter. Sie war nur ein Teil seiner Realität, so wie Luxus ein Teil war und Erwartungen und lange Gänge in der Villa seines Vaters. Und Ruben, der mit seinem glatten Lächeln und seiner unangreifbaren Fassade durchs Leben ging, wusste eines: Manche Menschen wirft man nicht aus seinem Kopf, selbst wenn sie keinen Platz darin verlangen. Welcher Schreibtyp bist du? Powerposter [ ] Gemütlicher Schreiber [ x ] zeitabhängig [ ] Was bevorzugst du? HP [ x ] NP [ x ] Shortplay [ x ] GB [ x ] Spiele [ x ] Online und Postingverhalten: täglich [ ] wöchentlich [ ] monatlich [ ] zeitabhängig [ x ] täglich [ ] unter der Woche [ ] am Wochenende [ ] zeitabhängig [ x ] Bist du ein Gesuch? Ja [ ] Nein [ x ] Wird ein PP benötigt? Ja [ ] Nein [ x ] ein alter PP [ ] Regeln akzeptiert & FSK18 erreicht: Jap Was möchtest du noch loswerden ? Wer parkt mir bitte meinen Wagen? Oder muss ich das selbst machen ? |
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![]() Daniel Baker • auf der Suche • 28 y.o. Dein Spiegelbild Noah Centineo wurde es reserviert?: ja [ ] ![]() Zugehörigkeit: Abenteurer [ ] Söldner [ ] Kriminelle [ ] Bürger [x] Soziale Schicht Unterschicht [ ] Mittelschicht [x] Oberschicht [ ] High Society [ ] Deine Geschichte San Francisco Daniel erblickte am 12.12.1995 das Licht der Welt. Während er seinen Vater nie kennenlernte, scherte seine Mutter sich einen feuchte Dreck um ihn. Anstatt sich um ihn zu kümmern, versoff sie ihr Geld lieber und dröhnte sich mit irgendwelchen Drogen zu. Zu allem Überfluss dann, holte sie auch noch ihren Dealer in die Wohnung als Daniel gerade drei Jahre alt war. Der Typ war das totale Arschloch und Daniel hatte und würde wohl nie verstehen, was sie an dem Kerl fand, zumal er nicht selten miterleben durfte, wie er sie schlug, wenn sie mal nicht nach seiner Pfeife tanzte. Kein schönes Erlebnis für ein Kind, auch nicht, wenn die eigene Mutter mal wieder zusammenbrach, von den ganzen Drogen und dem Alkohol und halb an ihrem Erbrochenen erstickte, während der Macker daneben saß und gemütlich seine Fernsehserie weiter schaute. In solchen Momenten Hilfe zu holen war für den Kleinen jedoch keine Option. Nicht aber, weil er nicht wollte - er wusste wie man zum Beispiel den Notruf wählte - aber immer wenn er Anstalten machte dies zu tun, gab es eine Schelle vom Partner seiner Mutter oder aber er wurde in sein Zimmer eingesperrt und erst wieder hinaus gelassen, wenn er in den Kindergarten oder später zur Schule musste. Das natürlich nicht, ohne dass ihm angedroht wurde, seiner Mutter etwas anzutun, wenn er in Erwägung ziehen würde etwas zu sagen, was die Situation Zuhause anbelangte. Es war also pure Angst, die den Jungen dazu veranlasste, die Klappe zu halten, denn auch wenn seine Mutter sich einen Scheiß um ihn kümmerte, so wollte er doch nicht, dass ihr etwas schlimmeres passierte, als geschlagen zu werden. Er mimte vor anderen also immer den glücklichen Jungen, damit niemand Verdacht schöpfte. Später, um der Situation Zuhause länger zu entgehen, unternahm er nach der Schule öfter mehr mit Freunden. Dies passte zwar dem Typen seiner Mutter nicht so recht, da er immer damit rechnete, dass Daniel doch den Mund aufmachte, aber das war ihm nach den ersten Prügeln, die er wegen seines Zuspätkommens einstecken durfte, egal geworden. Mal ein blaues Auge, dass er vor anderen als Missgeschick seinerseits abstempelte, oder ein paar blaue Flecken an nicht sichtbaren Stellen. Leicht zu vertuschen und selbst wenn man doch mal skeptisch wurde, schob er es seiner Hibbeligkeit in die Schuhe und dass er immer übertrieb, wenn er zum Beispiel nach der Schule mit ein paar anderen Kindern Fußball spielte. Das Ganze lief so weiter bis an den Tag seines vierzehnten Geburtstages. Seine Mutter immer noch abhängig von Alkohol, nun verheiratet mit ihrem ebenso abhängigen Schläger. Wobei das mit dem Schläger nicht mehr wirklich passte. Eigentlich schlug er niemanden mehr, sondern saß nur noch Zuhause auf der Couch, wenn er nach Hause kam und zitterte ebenso unkontrolliert vor sich hin wie seine Mutter. Wie beide es schafften so ihren Job zu halten war ihm unbegreiflich. Allerdings hatte Daniel schon lange aufgegeben irgendetwas zu verstehen was die beiden so verband oder trieben; es war ihm ziemlich egal geworden. Auch dass er an sich nun endlich die Polizei oder sonst wen verständigen könnte, da sein “Vater” ja scheinbar eh nichts mehr weiter zustande bringen würde, außer sich sinnlos einen in den Bart zu brabbeln. Aber - und das klang vielleicht schräg - er hatte irgendwie Mitleid mit den beiden. Statt also etwas zu unternehmen, griff er ihnen ein wenig unter die Arme, in denen er ihnen immer etwas zu Essen vorsetzte, damit außer Alkohol und irgendwelche Pillen noch etwas den Weg in ihre Mägen fand. Ein anderer Grund, neben dem Mitleid, war,... Er wüsste nicht wohin es ihn danach verschlagen würde und er wollte beim besten Willen nicht in ein Heim gesteckt werden. An seinem Geburtstag dann, war er eigentlich auf dem Weg von der Schule nach Hause, um sich kurz andere Klamotten anzuziehen und dann weiter zu seinen Freunden zu flitzen, um mit ihnen zu feiern, da er von seinen Eltern ja keine Feier erwarten konnte. Das wusste zwar keiner, aber er benutzte einfach jedes Jahr die Ausrede, dass seine Eltern arbeiten mussten und er nicht alleine Zuhause hocken wollte. Damit entstanden dann keine weiteren Fragen, auch wenn es wohl komisch wirkte, dass nicht mal die Mutter sich am Geburtstag des eigenen Kindes frei nahm. Er war also auf dem Heimweg und schon als er um die Ecke zu seiner Straße bog und ihm die Polizeiautos und der Krankenwagen ins Auge fielen, beschlich ihn ein ungutes Gefühl. Noch mehr als einer seiner Nachbarinnen auf ihn zu geeilt kam und irgendetwas davon faselte, dass alles gut werden würde und er jetzt stark sein müsse, ehe darauf einer der Beamten sich seiner annahm und ihm erklärte was passiert war. Kurz und knapp: Seine Mutter hatte im Drogenrausch wohl ihren Mann erschossen. Auf diese Information entwich ihm in dem Moment nur ein simples “Oh”, sodass man annahm, er hätte einen Schock. War ihm allerdings ganz recht, weil wie sollte man den Leuten auch erklären, dass es einem nicht sonderlich nahe ging, wenn die Mutter den Mann erschoss, mit dem er fast sein Leben lang zusammen gewohnt hatte und man ihn deshalb nun von Zuhause wegholen würde? Natürlich machte er keine Freudensprünge, aber irgendwo war er trotzdem erleichtert, auch wenn ihm die Frage nach dem: “Wohin”, im Kopf herum geisterte. Mexiko Er wurde nicht in ein Heim gesteckt, zumindest nicht lang. Ein paar Tage nur, in denen man es aber irgendwie geschafft hatte herauszufinden wer sein Vater war. Diesen hatte man wohl kontaktiert und es stellte sich heraus, dass er nichts von einem Sohn gewusst hatte, ihn aber mit Freuden bei sich aufnehmen würde. Mit Freuden; so hatte man Daniel das gesagt und als er einige Zeit später bei seinem leiblichen Vater ankam - in Mexiko?! - schien der sich tatsächlich über sein wildfremdes Kind zu freuen. Nicht, dass er das als negativ empfand, aber es war doch ein wenig befremdlich, dass man ihn einfach so in die Familie aufnahm und behandelte, als wäre er schon immer da gewesen. In die Familie, die bis dahin aus seiner Frau und einer Tochter bestanden hatte, die beide ebenso erfreut schienen, wie sein Vater. Und diese glückliche Familie, nachdem er jahrelang von seiner anderen Familie dauerhaft ignoriert wurde, war doch recht gewöhnungsbedürftig. Alles in Allem ging es ihm jedoch sehr gut dort, auch wenn sein Vater sich sorgte, dass die bisherigen Umstände ihn vielleicht mehr mitnahmen, als Daniel zugeben wollte. Und weil er sich sorgte, überredete er seinen Sohn zu einer Therapie, auch wenn dieser mehr als nicht begeistert darüber war. Aber was tat man nicht alles, um den alten Herren glücklich zu machen? Immerhin waren es nur ein paar Stunden, in denen er mit jemand fremden darüber quatschen musste, was so vorgefallen war und wie es ihm mit diesem und jenem ging. Tatsächlich entpuppte sich das Ganze als nicht ganz so grauenvoll, wie er es sich vorgestellt hatte. Schnell war auch festgestellt, dass es Daniel gut ging und am Ende quatschten er und sein Therapeut eher über belangloses, anstatt die letzten Stunden allzu ernst zu nehmen. Sein Vater war auf jeden Fall beruhigt und Daniel hatte mit der Therapie sogar herausgefunden, was er nach seinem Abschluss gerne machen wollte. Er wollte Sozialpädagogik studieren, um so später vielleicht auch den Leuten helfen zu können. [tbc…] Welcher Schreibtyp bist du? Powerposter [ ] Gemütlicher Schreiber [x] zeitabhängig [ ] Was bevorzugst du? HP [x] NP [x] Shortplay [x] GB [x] Spiele [ ] Online und Postingverhalten: täglich [ ] wöchentlich [ ] monatlich [ ] zeitabhängig [x] täglich [ ] unter der Woche [ ] am Wochenende [ ] zeitabhängig [x] Bist du ein Gesuch? Ja [ ] Nein [x] Wird ein PP benötigt? Ja [ ] Nein [x] ein alter PP [ ] Regeln akzeptiert & FSK18 erreicht: Jawoll Was möchtest du noch loswerden ? 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Das Team isst bestimmt noch die Süßigkeiten aus den Nikolausstiefeln.
Ich bitte um Geduld 🍫
@Samuel Preston @Miliyah Howgreen

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Wenn mich meine Augen nicht täuschen, sind Name sowie Avatar frei und daher darfst du in die Anmeldung gehen. 🍪

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![]() Wenn du hergefunden hast, dann bist du ein waschechter Abenteurer. Wir freuen uns sehr, dass du dich uns anschließen möchtest. Damit alles rundläuft, schau noch mal in unsere REGELN und ob dein Gesicht und dein ausgesuchter Name noch zu haben sind. Ist alles erledigt? Wunderbar, dann pack deine Koffer. Wir und das Abenteuer wartet bereits auf dich. Solltet ihr euch nach der Bewerbung nicht sofort anmelden können, könnt ihr selbstverständlich euren Avatar reservieren lassen. ![]() Name deines Charakters • Alter • Beruf Dein Spiegelbild wurde es reserviert?: ja [ ] ![]() Zugehörigkeit: Abenteurer [ ] Söldner [ ] Kriminelle [ ] Bürger [ ] Soziale Schicht Unterschicht [ ] Mittelschicht [ ] Oberschicht [ ] High Society [ ] Deine Geschichte Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Welcher Schreibtyp bist du? Powerposter [ ] Gemütlicher Schreiber [ ] zeitabhängig [ ] Was bevorzugst du? HP [ ] NP [ ] Shortplay [ ] GB [ ] Spiele [ ] Online und Postingverhalten: täglich [ ] wöchentlich [ ] monatlich [ ] zeitabhängig [ ] täglich [ ] unter der Woche [ ] am Wochenende [ ] zeitabhängig [ ] Bist du ein Gesuch? Ja [ ] Nein [ ] Wird ein PP benötigt? Ja [ ] Nein [ ] ein alter PP [ ] Regeln akzeptiert & FSK18 erreicht: Was möchtest du noch loswerden ? |
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[style=font-family: 'Raleway', sans-serif;]XXX • XXX • XXX [/style]
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[style=font-size:8pt]wurde es reserviert?: ja [ ] [/style]
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[style=font-family: 'Raleway', sans-serif;]Zugehörigkeit:[/style]
[style=font-size:8pt]Abenteurer [ ] Söldner [ ] Kriminelle [ ] Bürger [ ][/style]
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[style=font-size:8pt]Unterschicht [ ] Mittelschicht [ ] Oberschicht [ ] High Society [ ][/style]
[style=font-family: 'Raleway', sans-serif;]Deine Geschichte[/style]
[style=font-size:8pt][sbox]Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
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[style=font-family: 'Raleway', sans-serif;]Welcher Schreibtyp bist du?[/style]
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![]() Xenia Miller • 26 • Baristerin Dein Spiegelbild Brit Robertson wurde es reserviert?: ja [ ] Zugehörigkeit: Abenteurer [ ] Söldner [ ] Kriminelle [ ] Bürger [ x ] Soziale Schicht Unterschicht [ x ] Mittelschicht [ ] Oberschicht [ ] High Society [ ] Deine Geschichte Xenia Miller, dieser Name wird dir im Gedächtnis bleiben, dich beginnen wir ihr Leben von Anfang an. Eine Winternacht, im Dezember 1999 , Ruth Miller und Lance Miller, bekamen ihr zweites Kind, Xenia, es machte die Familie MIller Komplett. Die beiden hatten immer davon geträumt einen Jungen und ein Mädchen zu haben, dieser Wunsch hat sich für die beiden Arbeiter erfüllt. Mit Xenia ging die Sonne in ihrem Leben auf. Die Kleine war ein wahrer Sonnenschein. Veränderte ihr Leben im Positiven Sinne zusehends. Ihr Großer Bruder war stolz und passte immer auf die Kleine auf, so auch heute noch, immer ein Auge auf die Schwester haben. Xenia wuchs wohl behütet auf, in einer kleinen Stadt in Mexiko am Rande dieser. Das Kleine Haus der Millers war gemütlich und reichte für die Familie, es gab einen Kleinen Garten in dem Xenia sehr viel spielte. Ihre Kindheit war von keinen besonderen Ereignissen gesäht, sie verlief wie jede andere Kindheit auch, sie besuchte den Kindergarten in der Stadt und fühlte sich dort sehr schnell sehr wohl, sie war ein beliebtes Mädchen, hatte viele Freundinnen und dies sollte sich in der Highschool auch weiter fort setzen. Auch dort war sie sehr beliebt, sie hatte nicht nur weibliche Freunde, auch Jungs zählten dazu. Sie nannten sie immer Sonnenschein, das Mädchen was immer gute Laune hatte, womit sie die anderen anstecken konnte. Sie ist eine fleißige Schülerin, keine Streberin aber sie lernt schnell und nimmt Wissen ungewöhnlich gut in sich auf. Was dazu führte das sie sehr gute Noten mit Nach Hause brachte, ihre Eltern waren sehr stolz auf sie. Stets Freundlich ging sie ihren Weg , lernte fleißig weiter denn Xenia wusste das sie einmal in einem Cafe als Baristerin arbeiten wollte. Sie hatte ihr Lieblingscafe schon früh entdeckt und verbrachte dort sehe viel Zeit, das Blonde Mädchen liebte Bücher, neben der Schule las sie sehr viel. In diese Welt zog sie sich gerne zurück, wenn ihr mal was über den Kopf wuchs, wenn sie mit etwas nicht zurecht kam. Xenia war ein so Lebensfroher Mensch, doch das sollte sich von einem Tag auf den anderen ändern. Sie war kurz vor ihrem 18 Geburtstag, den sie mit einer großen Party zu Hause im Garten feiern durfte, als sie von der Schule nach Hause kam und ihre Mutter und ihren Bruder , in der Küche sitzend sah, beide hatten die Köpfe hängen lassen, ihre Mutter weinte, ihr Bruder schaute sie stumm an, Xenia fragte sich, was war passiert, wieso war ihr Vater nicht da, war er noch arbeiten? Xenia stand da und starrte die beiden an, sofort wusste sie, das was passiert sein musste. Ihre Mutter fand die Worte nicht, so war es ihr Bruder, der den Mund öffnete und der 17 jährigen Xenia mitteilte , das ihr Vater einen schweren Autounfall hatte und diesen nicht überlebt haben soll. Xenia wollte das nicht glauben, sie wehrte sich so stark gegen diesen Gedanken, das sie Wochen brauchte, zu begreifen , das es die Wahrheit war. Xenia verlor ihre Lebensfreude, lies niemanden mehr an sich ran, flüchtete sich in ihre Welt, die der Bücher, ging Tage nicht zur Schule, zog sich zurück, nicht mal richtig weinen konnte sie, die ganze Trauer staute sich mehr und mehr an, doch am Tag der Beerdigung, brach sie zusammen, am Grab ihres Vaters, zeigte sich das, was sie versucht hatte zu verdrängen. Die Monate danach, war sie nicht mehr die Xenia die man kannte, sie zog sich weiter von ihren Freunden zurück, ging wieder zur Schule und schaffte mit ach und Krach ihren Abschluss, erst gute 2 Jahre später, schaffte es ihr Bruder, sie aus ihrem Loch raus zu holen, er rief sie ins Leben zurück. Wie er das geschafft hatte, wusste Xenia bis heute nicht. Sie raffte sich auf, sie wusste das ihr Vater es so gewollt hatte, das sie sich nicht zu sehr in diese Trauer zurück zog, doch genau das hatte sie sehr lange getan, doch nun fasste sie neuen Lebensmut und bewarb sich in ihrem Lieblingscafe um dort eine Ausbildung zu beginnen, mit 20 startete sie in ein neues Leben, 3 Jahre lang machte sie die Ausbildung zur Baristerin und fand neuen Mut , das Leben wieder zu leben, welches man sich für sie gewünscht hatte. Die Jahre zogen ins Land und sie war in ihrem Cafe angekommen, dort wo sie gelernt hatte, blieb sie auch, nichts und niemand bekam sie von dort weg. Ihr Leben lief wieder in geregelten Bahnen und sie wurde Älter, sie baute sich ein Leben auf, welches sie auch heute mit 26 Jahren führte, der Kontakt zu ihrem Bruder und ihrer Mutter ist sehr eng, jeden Tag fährt sie die beiden Besuchen, denn mittlerweile hatte die Blonde Schönheit eine eigene Wohnung in der Stadt , klein aber fein, hatte sie diese für sich her gerichtet. Dort fühlte sie sich sehr wohl. Das Cafe war immer gut besucht, so das an diesem einen Tag, ein besonderer Mensch in ihr Leben treten würde, sein Name wird noch nicht verraten, aber man kann sagen, es wird Xenias Leben für immer verändern..... Welcher Schreibtyp bist du? Powerposter [ x ] Gemütlicher Schreiber [ ] zeitabhängig [ ] Was bevorzugst du? HP [ x ] NP [ x ] Shortplay [ x ] GB [ x ] Spiele [ x ] Online und Postingverhalten: täglich [ x ] wöchentlich [ ] monatlich [ ] zeitabhängig [ ] täglich [ x ] unter der Woche [ ] am Wochenende [ ] zeitabhängig [ ] Bist du ein Gesuch? Ja [ x ] Nein [ ] Wird ein PP benötigt? Ja [ ] Nein [ x ] ein alter PP [ ] Regeln akzeptiert & FSK18 erreicht: Ü 30 Was möchtest du noch loswerden ? Ich freue mich auf euch und besonders auf Tyler dessen Gesuch ich ja erfülle, ich weiß nicht ob er ein PP möchte ich glaube im Gesuch stand nein. |
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Falls du das im Fragebereich nicht mehr gelesen hast, der Nachname Miller ist schon vergeben. Du kannst dir gern bei der Anmeldung einen anderen geben. Oder hier noch mal Rücksprache halten, wenn du magst


![]() Jean Hersh • 35 • Kunsthistorikerin Brianna Howey TEXT wurde es reserviert?: ja [ ] ![]() Zugehörigkeit: Abenteurer [ ] Söldner [ ] Kriminelle [ ] Bürger [x] Soziale Schicht Unterschicht [ ] Mittelschicht [x] Oberschicht [ ] High Society [ ] Deine Geschichte Jean wurde Anfang der 31.01.1990 in Kalifornien geboren, als Tochter der international bekannten Archäologen Jonathan und Mary Hersh. Ein klassisches Familienleben kannte sie nicht. Ihre Eltern arbeiteten auf Ausgrabungen auf der ganzen Welt, und Jean war meistens dabei. Sie wuchs in Zelten, Forschungsstationen und provisorischen Camps auf. Die Geräusche von Generatoren, Staub in der Luft, Artefakte auf ausgebreiteten Tüchern, Stimmen in vielen Sprachen – all das war für sie Alltag. Mehr als mit Barbiepuppen oder Freunden zu spielen. Sie lernte früh zu beobachten und auch wie man sich selbst beschäftigte, wenn die Eltern zu beschäftigt mit ihrem Job waren. Sie liebt ihre Eltern und kann auf eine tolle Kindheit zurück blicken, aber manchmal hätte sie sich mehr „Zeit mit ihnen“ gewünscht. Ihre Wünsche waren die Wünsche eines Kindes, dass immer unterwegs war. Wünsche nach Beständigkeit: einem eigenen Bett, einem Schuljahr, das länger als drei Monate dauerte, Freundschaften, die nicht endeten, sobald ihre Eltern weiterzogen.Mit 13 beschlossen Jonathan und Mary, dass Jean Stabilität brauchte. Sie sollte die High School in den USA besuchen, also zog sie zu ihrer Tante Beatrice nach Pasadena, Kalifornien, während ihre Eltern weiterhin von Grabungsstätte zu Grabungsstätte reisten. Die Rückkehr in eine „normale“ Welt war für Jean ein Schock. Statt archäologischer Teams gab es jetzt Klassenräume, Spinde, Cafeterias. Sie war ruhig, höflich, sehr gut in Geschichte, Kunst und Literatur und sie fiel auf, weil sie durch ihre Kindheit unglaublich viel gesehen hatte. Sie war kein Außenseiter, aber auch kein typischer Teenager. Sie gehörte zu denen, die im Kunstraum bleiben, wenn andere auf Partys gehen. In dieser Zeit merkte sie: Ihre Eltern lebten für die Welt draußen ... sie hingegen wollte einen Ort, der sich nach Zuhause anfühlt. Jean studierte Kunstgeschichte mit Schwerpunkt auf lateinamerikanischer Moderne, kolonialer Kunst und visueller Kultur. Sie liebte das Zusammenspiel von Geschichte und Ästhetik. Nebenbei arbeitete sie in Bibliotheken, Archiven und bei Museumsprojekten mit. Sie war ehrgeizig, aber leise. Kein Showgirl, keine Rampenlicht-Person. Ihre Stärke war Präzision und Analytik. Während des Studiums kristallisierte sich ein Traum heraus: Eine Karriere in Museen oder Galerien und später vielleicht eine eigene Familie Mit Mitte zwanzig machte Jean zum ersten Mal seit Langem Urlaub. Gemeinsam mit Freundinnen reiste sie nach Mexiko-Stadt. Die Stadt traf sie wie ein Sog: Farben, Geschichte, Musik, Kunst an jeder Ecke. Dort lernte sie Álvarez Ferreira kennen. Er war charismatisch, klug, herzlich, ein Mann, der ihr Interesse an Kultur scheinbar teilte. Alles mit ihm fühlte sich leicht an . Was als Urlaubsbekanntschaft begann, entwickelte sich zu einer intensiven Fernbeziehung. Nach einem Jahr zog Jean zu ihm nach Mexiko Stadt. Die ersten Monate waren romantisch, aufregend, voller Versprechen. Jean fand schnell Arbeit im Kunstsektor; Álvarez war stolz auf sie, unterstützte sie, oder tat zumindest so. Doch sein Charme war nicht exklusiv. Er hatte Affären, heimliche Treffen, „Überstunden“, die keine waren. Je länger sie zusammen waren, desto klarer wurde Jean, dass seine Liebe unzuverlässig war. Ihr Wunsch nach Kindern wurde zu einem stillen Schmerz. Er wich aus, blockte ab, versprach später, ohne „später“ jemals zu meinen. Nach Jahren schmerzhaften Ausharrens trennte sich Jean, aber sie blieb in Mexico. Sie ist heute eine gefragte Kunsthistorikerin, tätig in der „Galería Casa Nopal“ Sie kuratiert Ausstellungen, forscht, schreibt Katalogtexte und berät Restauratorinnen. Künstlerinnen schätzen ihre ruhige, aufmerksame Art. Ihre Kollegen wissen, dass man sie auf schwierige Projekte ansetzen kann - sie behält den Überblick, selbst wenn um sie herum Chaos herrscht. Die Kunst ist ihr Zuhause geworden. Oder zumindest das, was am nächsten dran ist.Jean lebt allein in einem Apartment und manchmal tut Einsamkeit weh. Welcher Schreibtyp bist du? Powerposter [ ] Gemütlicher Schreiber [ ] zeitabhängig [ x] Was bevorzugst du? HP [x] NP [x] Shortplay [x] GB [x] Spiele [x] Online und Postingverhalten: täglich [ ] wöchentlich [ ] monatlich [ ] zeitabhängig [x] täglich [ ] unter der Woche [ ] am Wochenende [ ] zeitabhängig [x] Bist du ein Gesuch? Ja [ ] Nein [x] Wird ein PP benötigt? Ja [ ] Nein [x] ein alter PP [ ] Regeln akzeptiert & FSK18 erreicht: ja, Ü30 Was möchtest du noch loswerden ? lets fetz |
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Hallöchen 
hier scheinen wohl die Gäste meine Plätzchen oder meinen Kaffee zu riechen 
Dein Name sowie der Avatar sind frei und du kannst gern in die Anmeldung gehen 
LG Mili

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![]() Wenn du hergefunden hast, dann bist du ein waschechter Abenteurer. Wir freuen uns sehr, dass du dich uns anschließen möchtest. Damit alles rundläuft, schau noch mal in unsere REGELN und ob dein Gesicht und dein ausgesuchter Name noch zu haben sind. Ist alles erledigt? Wunderbar, dann pack deine Koffer. Wir und das Abenteuer wartet bereits auf dich. Solltet ihr euch nach der Bewerbung nicht sofort anmelden können, könnt ihr selbstverständlich euren Avatar reservieren lassen. ![]() Name deines Charakters • Alter • Beruf Dein Spiegelbild wurde es reserviert?: ja [ ] ![]() Zugehörigkeit: Abenteurer [ ] Söldner [ ] Kriminelle [ ] Bürger [ ] Soziale Schicht Unterschicht [ ] Mittelschicht [ ] Oberschicht [ ] High Society [ ] Deine Geschichte Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Welcher Schreibtyp bist du? Powerposter [ ] Gemütlicher Schreiber [ ] zeitabhängig [ ] Was bevorzugst du? HP [ ] NP [ ] Shortplay [ ] GB [ ] Spiele [ ] Online und Postingverhalten: täglich [ ] wöchentlich [ ] monatlich [ ] zeitabhängig [ ] täglich [ ] unter der Woche [ ] am Wochenende [ ] zeitabhängig [ ] Bist du ein Gesuch? Ja [ ] Nein [ ] Wird ein PP benötigt? Ja [ ] Nein [ ] ein alter PP [ ] Regeln akzeptiert & FSK18 erreicht: Was möchtest du noch loswerden ? |
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![]() 0 citizens and 3 stalker are online today were 147 stalker and 28 citizens, yesterday 170 stalker and 65 citizens online. |
![]() today were 28 citizens in mexico : Adam Sullivan, Amber Monroe, Aureliano Cruz, Ben Marshall, Billie Carrington, Dean Young, Emanuel Kane, Gwendolyn Vargas, Hannah Brooks, Hope Blackburn, Isabella Carla Perez, Jasmine Johnson, Jeremy Ramis, Jimin Lee, Kiran Chaney, Landon Westwood, Leah Hendrix, Lennox Mitchell, Liam Washington, Miguel Diego Canprera, Morgan Capone, Nari Kim, Nolan Archer, Samuel Preston, Sara Mason, Snake Collins, Taemin Han, Xander Crane record: 926 stalker & citizens (05.10.2025 03:59). |
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