Am Südlichen Ende des Tals von Mexiko, umgeben von drei breiten Bergen, unter anderem den berühmten Zwillingsvulkanen Popocatépetl und Iztaccíhuatl sowie der Gebirgskette Sierra Nevada, liegt Mexiko-Stadt. Doch dieses Becken, welches durch seine Lage oft vom Smog gezeichnet ist, ist mehr als nur die Hauptstadt von Mexiko. Hier in Mexiko-Stadt, zwischen 8,8 Millionen Bürgern, zwischen Anwälten, Ärzten und Journalisten, treiben sich auch unzählige Schatzjäger herum. Archäologen, Forscher, Söldner jeder von ihnen ist vertreten. Natürlich dürfen wir das Gute und das Böse in den meisten Menschen nicht vergessen, die Leute die von der Gier getrieben werden handeln mit allem möglichen auf dem Schwarzmarkt, nur um an Geld zu kommen. Sogar eine große Schmugglermafia treibt in der Stadt ihr Unwesen. Also gebt Acht, wenn ihr euch auf die Suche nach einem Schatz begebt, ihr seid nicht die Einzigen die danach suchen und nicht alle haben gute Absichten. Wo zieht es dich nun hin? In den Süden der Stadt, der auch heute noch von der reichen Oberschicht besiedelt ist? In die Gegend des Chapultepec Park, der umzingelt ist von Banken, Hotels und Versicherungen? Oder gehörst du in den Nordwestlichen Teil und somit zur Gutbürgerlichen Mittelschicht unserer schönen Stadt, im Viertel Ciudad Satélite? Vielleicht findet man dich aber auch in den östlichen Gebieten in Richtung des ausgetrockneten Texcoco-Sees, wo die Menschen aus der Unterschicht um ihr Überleben kämpfen? Oder zieht es dich am Ende vielleicht sogar nach Hope County? Wo ein Prediger an einen drohenden Kollaps der Zivilisation glaubt und dass er auserwählt wurde, um die Menschen davor zu beschützen. Dazu gründet er die Organisation „Eden’s Gate“. Die Ideologie dieser Sekte enthält viele Elemente der christlichen Eschatologie, wie z. B. die Vorstellung von den Sieben Siegeln oder dem drohenden Ende der Welt. Eden’s Gate entwickelt sich jedoch zu einem radikalen Kult, der die Menschen zwingt ihm beizutreten und einschüchtert... Komm zu uns, finde es heraus und schreibe deine eigene Geschichte...



•Reallife/Adventure RPG FSK18
•Free Forum
•Spielort Mexiko/ Hope County
•Jahr 2018
•Ortstrennung
•Since May 2017

#76

RE: Become a part of us

in Bewerbung 28.06.2018 19:10
von Miliyah Howgreen | 1.368 Beiträge

Herzlich Willkommen lieber Gast
Noch eine Archäologin das ist ja super freut mich :3
Alle Angaben passen und der Ava
Du darfst gern zu Anmeldung gehen ich hole dich auf der andere Seite ab



I can't get you out of my head


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#77

RE: Become a part of us

in Bewerbung 28.06.2018 19:28
von Maya Drake | 1.782 Beiträge



Du hast dich bei uns umgesehen und beschlossen ein Teil von uns zu werden? Sehr schön, Mexiko Stadt und ihre Bewohner warten schon auf dich. Vielleicht ist ja bei unseren Gesuchen etwas für dich dabei? Doch zuvor werfe noch einen Blick in unsere REGELN und schau nach ob dein Gesicht und der passende Name für dich noch frei ist.
Alles geprüft? Dann nichts wie los und stürze dich in die Sonne Mexikos!






Name deines Charakters
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Wer verleiht dir dein Gesicht? (Avatar)
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Alter - Geburtstag
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Beruf oder Studiengang
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Deine Geschichte
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Eigenschaften
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Bist du ein Gesuch ?
{Ja [ ] Nein [ ]}

Wenn ja, von wem ?
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Probepost
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Alter & Playerfahrung
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Regelpasswort
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Wir freuen uns, dass ihr zu uns gefunden habt und nun ein Teil von uns werden möchtet. Aber bevor ihr eure Bewerbung fleißig ausfüllt, bitten wir euch, zuvor die [URL=http://the-adventure.xobor.de/t1f8-Rules.html]REGELN[/URL] durchzulesen.

[img]https://i.imgur.com/FX2yaF6.png[/img]

[rahmen3]https://i.imgur.com/pwuKvUq.gif[/rahmen3] [rahmen3]https://i.imgur.com/WP3yeAq.gif[/rahmen3]

[style=font-size:10pt][style=font-family: 'Cinzel', serif;]Name deines Charakters[/style][/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-size:10pt][style=font-family: 'Cinzel', serif;]Wer verleiht dir dein Gesicht? (Avatar, gerne mit Gif)[/style][/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Alter - Geburtstag[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Beruf oder Studiengang[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Deine Geschichte[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Eigenschaften[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Bist du ein Gesuch ?[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Ja [ ] Nein [ ][/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Wenn ja, von wem ?[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Probepost[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier in einen Spoiler einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Alter & Playerfahrung[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Regelpasswort[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}
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#78

RE: Become a part of us

in Bewerbung 03.07.2018 16:17
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Wir freuen uns, dass ihr zu uns gefunden habt und nun ein Teil von uns werden möchtet. Aber bevor ihr eure Bewerbung fleißig ausfüllt, bitten wir euch, zuvor die REGELN durchzulesen.





Name deines Charakters
{April Estelle Blair}

Wer verleiht dir dein Gesicht? (Avatar, gerne mit Gif)
{Claire Holt}

Alter - Geburtstag
{24 | 22.2.}

Beruf oder Studiengang
{Prinzessin | studiert Alibi mäßig Touristik}

Deine Geschichte
{April ist eine schottische Prinzessin. Hört sich zunächst klasse an, nicht wahr? So allerdings nicht für April. Sie ist nämlich nur die Nichte des schottischen Regenten und nicht seine Tochter, wie Aprils verhasste Cousine Cassiopeia. In ihren Augen hat sie somit alle Nachteile des royal seins auf ihrer Seite, die Medien, die falschen Freunde, die Verpflichtungen, doch die Vorteile wie eines Tages auf dem Thron zu sitzen, die wird sie niemals erfahren. Wahrscheinlich hegt sie auch deshalb den Hass auf ihre Cousine, nicht weil sie ein schlechter Mensch wäre, sondern einfach weil sie eines Tages den Thron besteigen darf. Aus diesem Grund kann sie auch ihre geliebte kleine Schwester nicht verstehen, die in ständigem Kontakt zu ihrer Cousine steht.
Abgesehen davon liebt April Lucia aber über alles. Lucia war es auch, die April davon überzeugte mit nach Mexiko zu kommen, während ihre kleine Schwester hier Kunst studierte schrieb sich April eher alibimäßig für ein Touristikstudium ein und genoß ansonsten das wilde Partyleben das Mexiko-Stadt zu bieten hatte. Doof nur, dass langsam die Medien den royalen Wind rochen und Partyprinzessinnen immer eine tolle Schlagzeile abgaben.
}

Eigenschaften
{April ist eine sehr tempramentvolle Person, die Menschen schnell etwas übel nahm. So war es für sie schwer echte Bindungen einzugehen und ihre Schwester Lucia ist die einzige Person der sie sich gegenüber wirklich öffnete und zeitweise auch ihre verletzliche Seite offenbarte. Ihre restlichen Freunde, oder eher Bekanntschaften ließ sie hauptsächlich in dem Bild der Partyqueen, dass sie gerne der Öffentlichkeit darbot.
Sie machte oft den Anschein sich für nichts und niemanden zu interessieren, aber wie sollten all die Fake-Friends auch wissen, was wirklich in ihr vorging, wenn sie es keinem zeigte...
}

Bist du ein Gesuch ?
{Ja [X ] Nein [ ]}

Wenn ja, von wem ?
{@Lucia Blair}

Probepost
{
Die Sonne schien April auf den Bauch, während sie auf der Dachterrasse ihres Appartments lag um ihre weiße Haut dem Teign der in Mexiko-Stadt vorherrschte anzupassen. Im Hintergrund konnte man das leise Gedudel von Aprils Relax-Playlist vernehmen, die sie einzig für diese Anlässe erstellt hatte. Die Sonnenbrille auf der Nase schützte die, nach der letzten Partynacht, noch empfindlichen Augen und außerdem ergänzte sie Aprils Style perfekt, welcher sich ansonsten aus ihrem schwarzen Lieblingsbikini und einem leichten Bademantel aus Seide zusammensetzte. April könnte Stunden einfach nur so da liegen und entspannen und ihr würde nicht langweilig werden, ganz im Gegensatz zu Trixi, eine naja Freundin? von April. Sie hatte sich fest vorgenommen Trixi nie wieder zum gemeinsamen entspannen zu ihr einzuladen. Keine fünf Minuten konnte die Gute still liegen und einfach nur das Leben genießen, immer musste sie rumzappeln oder noch schlimmer nervige Fragen stellen um unbedingt ein Gespräch zu beginnen. Manchmal fragte April sich warum sie überhaupt noch mit ihr abhing, doch dann fiel ihr wieder ein, dass Charlie, ihr Mitbewohner dem sie noch etwas schuldete, Trixi unbedingt ins Bett kriegen wollte und sie ihm so dabei behilflich war. Nur zu gut, dass sie Trixi nichts von ihrem kleinen "Geheimnis" erzählt hatte, sie würde doch sofort zu jedem rennen und herausposaunen, dass April eine Prinzessin war. Nicht aus böser Absicht, sondern einfach weil sie so absolut dämlich war.
Aber April sollte sich ihre schönen Stunden nicht zu sehr mit Gedanken an nervige Spielzeuge von Charlie verschwenden sondern lieber endlich entspannen. Brrrr Brrrrr Brrrr "Was ist denn jetzt schon wieder?", dachte April genervt, als ihr Smartphone, welches auf dem kleinen Metalltisch neben ihr lag, anfing zu vibrieren. Gemächlich setzte sie ihre Sonnenbrille ab um auf den kleinen Bildschirm zu schauen. "Wenn man vom Teufel spricht, oder wohl eher denkt", grummelte sie, als sie Trixis Namen auf dem Bildschirm stehen sah. Sie verdrehte die Augen und drückte auf den kleinen grünen Knopf:" Was?", blaffte sie ins Telefon.
}

Alter & Playerfahrung
{18 | schon seit ein paar Jahren immer mal wieder}

Regelpasswort
{???}


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#79

RE: Become a part of us

in Bewerbung 03.07.2018 16:24
von Maya Drake | 1.782 Beiträge

Hallöchen Sonnenschein
Also ich komme schnell zu deiner Bewerbung, damit wir hier nicht zu lange schwitzen.
Zwei kleine Sachen, dann schicke ich dir @Lucia Blair gerne hier her.
Der Name April ist bei uns leider schon vergeben, aber ich bin mir sicher,
dir fällt was anderes hübsches ein.
Oh und das Regelpasswort hat sich bestimmt zu gut vor dir versteckt^^
Schau doch einfach nochmal nach^^
Den Rest und das endgültige Go bekommst du dann von unserer Prinzessin^.

Maya



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#80

RE: Become a part of us

in Bewerbung 03.07.2018 16:33
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Oh ja ich Blindfisch hab's jetzt erst gesehen es ist natürlich Tacos
Wenn April schon besetzt ist würde ich Veronica nehmen. Also dann Veronica Estelle Blair.


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#81

RE: Become a part of us

in Bewerbung 03.07.2018 16:36
von Maya Drake | 1.782 Beiträge

Schieb einfach alles direkt auf das Wetter! So mach ich das zumindest
Und damit passt alles und wir warten noch auf Lucia^^
Wenn von ihr aus alles passt, sehen wir uns dann hoffentlich bald auf der
anderen Seite



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#82

RE: Become a part of us

in Bewerbung 03.07.2018 16:38
von Lucia Blair | 172 Beiträge

Das Bienchen hat gerufen und da bin ich
Die Technik war nicht schnell genug xD
Ich habe gar nichts zu bemängeln, ich finde den Post super und
freue mich dich durchwinken zu dürfen



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#83

RE: Become a part of us

in Bewerbung 03.07.2018 16:45
von Maya Drake | 1.782 Beiträge



Du hast dich bei uns umgesehen und beschlossen ein Teil von uns zu werden? Sehr schön, Mexiko Stadt und ihre Bewohner warten schon auf dich. Vielleicht ist ja bei unseren Gesuchen etwas für dich dabei? Doch zuvor werfe noch einen Blick in unsere REGELN und schau nach ob dein Gesicht und der passende Name für dich noch frei ist.
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Deine Geschichte
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Eigenschaften
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Wir freuen uns, dass ihr zu uns gefunden habt und nun ein Teil von uns werden möchtet. Aber bevor ihr eure Bewerbung fleißig ausfüllt, bitten wir euch, zuvor die [URL=http://the-adventure.xobor.de/t1f8-Rules.html]REGELN[/URL] durchzulesen.

[img]https://i.imgur.com/FX2yaF6.png[/img]

[rahmen3]https://i.imgur.com/pwuKvUq.gif[/rahmen3] [rahmen3]https://i.imgur.com/WP3yeAq.gif[/rahmen3]

[style=font-size:10pt][style=font-family: 'Cinzel', serif;]Name deines Charakters[/style][/style]
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[style=font-size:10pt][style=font-family: 'Cinzel', serif;]Wer verleiht dir dein Gesicht? (Avatar, gerne mit Gif)[/style][/style]
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[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Alter - Geburtstag[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Beruf oder Studiengang[/style]
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[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Deine Geschichte[/style]
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[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Eigenschaften[/style]
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[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Bist du ein Gesuch ?[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Ja [ ] Nein [ ][/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Wenn ja, von wem ?[/style]
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[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Probepost[/style]
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[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Alter & Playerfahrung[/style]
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[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Regelpasswort[/style]
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#84

RE: Become a part of us

in Bewerbung 04.07.2018 18:45
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hallo, zusammen. Mein ursprüngliches Forum ist leider nicht mehr aktiv, wie es aussieht, daher suche ich für meinen Samuel ein neues Zuhause - und ich bringe noch jemanden mit, aber sie wird sich dann noch zu gegebener Zeit selbst vorstellen. Ich hoffe, ihr habt Lust, zu lesen.




Wir freuen uns, dass ihr zu uns gefunden habt und nun ein Teil von uns werden möchtet. Aber bevor ihr eure Bewerbung fleißig ausfüllt, bitten wir euch, zuvor die REGELN durchzulesen.





Name deines Charakters
{Samuel Edward Preston}

Wer verleiht dir dein Gesicht? (Avatar, gerne mit Gif)
{Rami Malek}



Alter - Geburtstag
{29 Jahre - 31.10.1988}

Beruf oder Studiengang
{Selbstständiger Lektor und Korrektor}

Deine Geschichte
{Man hat mir gesagt, dass Aufschreiben dabei helfen soll, Dinge "aufzuarbeiten". Also, schön. Ich will ja kein Spielverderber sein.

Ich wurde vor 29 Jahren in London geboren. Traurigerweise kann ich mich nicht mehr an dieses folgenschwere Ereignis erinnern, habe mir aber sagen lassen, dass meine Mom die Halloween-Party ihrer Schwester gesprengt hat, als ihr vor dem Buffet die Fruchtblase platzte. Wenige Stunden später wurde ich von allen in den liebevollen Kreis meiner Familie aufgenommen. Nun, sagen wir von fast allen. Mein 5 Jahre alter Bruder Henry war, den Erzählungen meiner Mom zufolge, alles andere als begeistert, als er mein zerknittertes Gesicht zum ersten Mal sah. Da ich ihn lauthals angeschrien und direkt ordentlich meine Windel gefüllt habe, nehme ich an, dass das auf Gegenseitigkeit beruhte und unser Verhältnis von Anfang an unter keinem guten Stern stand.

Tatsächlich begriff ich ziemlich schnell, dass wir keine Freunde werden würden. Das lag unter anderem daran, dass er mich jedes Mal verbesserte, wenn ich ihn "Bruder" nannte. "Stief! Stiefbruder!", knallte er mir dann immer ins Gesicht. Genaugenommen hatte er ja auch recht. Er ist aus Moms erster Ehe. Sie hielt nur ein Jahr lang, weil der Kerl irgendwelche krummen Geschäfte am Laufen hatte und Mom davon nichts wissen wollte. Sie hat ihn innerhalb dieses einen Jahres bestimmt vier- oder fünfmal verlassen, bis sie endlich die Scheidung einreichte. Danach hat sich der Typ nie wieder gemeldet; hat nicht nach Henry gefragt oder wenigstens mal zu seinem Geburtstag angerufen. Er verschwand einfach von der Bildfläche. Ich habe mir früher keine Gedanken darüber gemacht. Immerhin hatte Mom meinen Dad geheiratet, und ich glaubte wirklich, dass er damit genauso Henrys Dad war. Weit gefehlt.

Wenn sich Henry und Dad begegneten, war es fast, als würde eine punktuelle Eiszeit losbrechen. Natürlich habe ich das als Kind noch nicht so stark wahrgenommen wie in den folgenden Jahren, aber es hat ausgereicht, um mir zu denken zu geben. Was hatte Henry für ein Problem? Ich nehme an, dass ich ihn das nicht offen hätte fragen sollen. Als ich meinen Kopf in der heimischen Toilettenschüssel wiederfand, wurde mir das schmerzlich bewusst. Ich habe meinen Dad selten so ungehalten erlebt wie an diesem Tag. Er verpasste Henry eine so deftige Ohrfeige, dass sein Kopf zur Seite flog. Ich sehe den glühend roten Handabdruck noch immer auf seiner Wange. Sogar Mom, die ihn oft in Schutz nahm, hielt ihm eine Standpauke. Er war so unglaublich wütend. Er war immer wütend. Das heißt … nein … nicht immer. Als wir beide älter wurden, fand ich Henry nachmittags nach der Schule oft in der Küche. Er hatte ständig etwas in der Pfanne, rührte einen Teig zusammen oder probierte irgendeine neue Sauce aus. Das waren die einzigen Gelegenheiten, bei denen ich ihn lächeln sah.

Als ich etwa 14 Jahre alt war, wusste ich, was meinen Bruder zwischen Töpfen und Kuchenformen so glücklich machte: Leidenschaft. Denn genau die empfand ich, als ich meinen ersten Marathon lief. Mein Sportlehrer hatte mir nahegelegt, es einfach mal zu probieren. Er bezeichnete die Leistungen, die ich im Unterricht erbrachte, als "herausragend" und sah dieses Event offensichtlich als eine Art Chance für mich. Als er meinen Eltern davon erzählte, waren sie sofort mit einer Anmeldung einverstanden, und damit war der Grundstein für meinen Lebenstraum gelegt. Ich konnte an nichts anderes mehr denken als das Laufen. Ich nahm an etlichen Veranstaltungen teil und gewann sogar bald meine ersten Medaillen. Wenn meine Füße mich über Sand und Asphalt trugen, hatte ich das Gefühl, ich könnte fliegen. Unbeschreiblich.

Das Hochgefühl, das ich beim Laufen empfand, kniff jedes Mal den Schwanz ein und verzog sich unters Bett, wenn wir wieder nach Hause kamen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Henry jemals nach unserer Rückkehr kein Theater gemacht hätte. Er fing an rumzuschreien, dass Mom und Dad sich nur noch um mich kümmern und ihn gar nicht mehr beachten würden. Das war natürlich völliger Blödsinn. Er wurde sogar gefragt, ob er mitkommen wollte, was er selbst jedoch immer ablehnte. Er warf uns, vor allem Dad und mir, vor, ihn von der Familie auszuschließen. Dabei schoss er sich doch, verdammt noch mal, selber ins Aus! Es war Zeitverschwendung, eine Unterhaltung mit ihm führen zu wollen. Er hörte gar nicht zu, sah sich als Opfer und dampfte in fünfundneunzig Prozent aller Fälle wutentbrannt in sein Zimmer davon. Die restlichen fünf Prozent beinhalteten ein Repertoire aus Heulen und dem Versuch, jede einzelne Fensterscheibe zum Zerspringen zu bringen, wenn er die Haustür schwungvoll von außen zuzog. Meistens blieb er dann für mehrere Tage einfach verschwunden. Dad war der Meinung, dass Henry damit ihre Sorge wecken wolle, die in seinen Augen offenbar nicht vorhanden war. Er glaubte, dass Henry sie auf diese Art und Weise mürbe machen wollte. Wenn man mich fragt, hatte mein Stiefbruder einfach nur die Schnauze voll und wollte überall sein, nur nicht zu Hause.

Irgendwie möchte man immer das, was man nicht haben kann. Mein Bruder wollte Veränderungen. Als sie dann einige Monate später kamen, gefiel ihm auch das nicht. Wobei ich ihn sogar zum Teil verstehen konnte. Beinahe von einem Tag auf den anderen entschieden Mom und Dad, dass wir London verlassen und nach Mexiko ziehen würden. Das alles geschah so schnell, dass kaum Zeit blieb, sich von Freunden und allem, was unser bisheriges Leben geprägt hatte, zu verabschieden. Während ich mich bald mit der neuen Situation arrangierte, neue Freunde fand und nach vorn schaute, entfernte sich Henry immer mehr von uns allen.

Eines Tages kam er von einem längeren Ausflug Heim, nachdem ein neuer Wutanfall ihn mal wieder zum Weglaufen getrieben hatte, blieb genau zehn Minuten lang, um seine Sachen zu packen und uns klarzumachen, dass er ausziehen würde und verschwand sofort wieder. Wir hatten keine Ahnung, wo er untergekommen war. Mom fürchtete sogar, dass er gar keine Wohnung oder auch nur ein Zimmer hatte, sondern unter einer Brücke schlafen würde. Als Henry auch am Abend nicht zurückkam, dachte ich wirklich, sie würde durchdrehen. Ich sehe sie noch immer im Wohnzimmer auf- und ablaufen. Glaubt mir. Eine beunruhigte Mutter hat mehr Ausdauer als sie sich ein Hochleistungssportler jemals antrainieren könnte! Es hätte mich nicht gewundert, wenn der Teppich bis auf das Laminat durchgescheuert gewesen wäre. Dad hingegen blieb völlig ruhig, sah sich ein Spiel von Manchester United an und wirkte auch sonst, als würde ihn das alles gar nichts angehen. Es war das erste und letzte Mal, dass ich mitbekam, dass Mom ihm Vorwürfe machte. Sie schrie ihn an und versuchte, ihn dazu zu bewegen, Henry zu suchen. Er tat es nicht. Blieb einfach auf dem Sofa sitzen und ließ ihre Schimpftiraden über sich ergehen. Jahre später beichtete er mir, dass er ihr gar nicht zugehört hatte, sondern in seinem Kopf pausenlos den Text der Nationalhymne durchgegangen war, um sich abzulenken. Nachdem Mom die Puste ausgegangen war, hatte er sie angesehen und sagte fast schon beiläufig: "Was soll ihm schon passieren? Er ist dein Sohn, oder nicht? Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass er ganz genau weiß, was er tut. Vertrau ihm."
Danach waren sowohl Mom als auch ich sprachlos. Ich hatte Dad noch nie so über Henry reden hören.

Dad hatte recht. Henry hatte sogar ganz genau gewusst, was er tat. Er begann in einer kleinen, abgewrackten Kaschemme als Koch und kam vorübergehend bei einem seiner Kumpel unter, bis er von seinem Geld eine minimalistische Wohnung beziehen konnte. Das alles erzählte er uns selbst, als er nach etwa vier Wochen, in denen wir gar nichts von ihm hörten, im Wohnzimmer unserer Eltern saß. Er hatte sogar eine selbstgebackene Torte mitgebracht. Der Nachmittag hätte tatsächlich friedlich verlaufen können, wenn Dad sich nicht vergessen und von meinem nächsten Lauf angefangen hätte. Natürlich regte sich Henry wieder fürchterlich darüber auf, dass ich in den Mittelpunkt gerückt wurde, obwohl er doch sogar einen Job und eine eigene Wohnung gefunden hatte. Allein! (Als wenn ich mit meinen 14 Jahren schon so viel ohne unsere Eltern hätte reißen können.) Es folgte die gewohnte Auseinandersetzung. An deren Ende ging aber weder Dad noch Henry an die Decke, sondern die arme Torte.

Die folgenden Jahre waren relativ unspektakulär. Ich schlief, aß, ging zur Schule, trainierte, nahm an Läufen teil, und dann ging das Ganze wieder von vorne los. Kurz vor meinen Abschlussprüfungen passierte dann das Unfassbare: Ich erhielt tatsächlich die Zusage für ein Stipendium. Als ich das Schreiben las, konnte ich gar nicht glauben, was da stand. Schließlich nahm Dad es mir ungeduldig aus der Hand, um mich kurz darauf in eine herzliche Umarmung zu ziehen. Er schlug mir so fest auf die Schulter, dass mir fast die Tränen kamen. "Ich habe doch gewusst, dass du das schaffst, mein Junge!", rief er und lachte. Mom gratulierte mir lächelnd zu meinem Erfolg und Henry … der bekam von alldem nichts mit. Seltsamerweise dämpfte das meine Freude etwas. Es war bis dahin der wichtigste Moment in meinem Leben und mein einziger Bruder war nicht da, um sich gemeinsam mit mir zu freuen.

Wenige Monate später brachte ich meine Abschlussprüfungen hinter mich. Obwohl es eine ziemlich stressige Zeit war, konnte ich doch an nichts anderes denken als mein Studium. Ich konnte es kaum erwarten, endlich richtig loszulegen. Ich hatte keine Bedenken, dass man mich mit Kusshand nehmen würde. Es blieb nur noch eine kleine Hürde, die zu bewältigen war: Eine routinemäßige ärztliche Untersuchung, die mir bescheinigen würde, dass ich fit genug war, um den Ansprüchen des Studiums zu genügen.

Am Morgen der Untersuchung war mir schlecht. Und wenn ich sage "schlecht", meine ich "kotzübel" und zwar buchstäblich. Zu meiner Verteidigung: Ich kann nichts dafür. Ich habe, aus welchem Grund auch immer, eine höllische Angst vor Ärzten. Wenn ich auch nur an die Kittelträger denke, bekomme ich Schweißausbrüche. Ich hatte keine Ahnung, dass das ziemlich schnell ziemlich große Probleme mit sich bringen würde, aber das sollte sich bald ändern. Mein Dad fuhr mich und setzte mich pünktlich vor dem abgemachten Treffpunkt der Bewerber ab. Ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen. Schließlich wollte ich mich nicht vor meinen Kommilitonen blamieren, bevor das Studium überhaupt begonnen hatte. Ich gesellte mich zu einer Gruppe Jungs dazu, die allesamt recht cool drauf waren. Eine lockere Unterhaltung entspannte mich etwas, und ich sah bestimmt aus, als hätte ich nur einen halben Besenstiel im Hintern, als ich von der Arzthelferin ins Untersuchungszimmer gebeten wurde. Die Prozedur an sich dauerte nicht lange, allerdings wurde ich nervös, als der Arzt plötzlich meinte, er wäre sofort wieder da und das Zimmer verließ. Es ist schon komisch, aber manchmal scheint es wirklich so etwas wie eine Vorahnung zu geben. Als die Tür hinter dem Mann ins Schloss fiel, wusste ich, dass sich auch für mich gerade eine Tür geschlossen hatte.

Mitralklappeninsuffizienz. So lautet der Name der Krankheit, die eine Aufnahme meines Traumstudiums für mich unmöglich machte. Während ich nach der Verdachtsdiagnose von Arzt zu Arzt rannte (in der Hoffnung, dass auch nur einer von ihnen diesen Irrsinn widerlegen würde), glaubte ich, die Hölle durchzumachen. Aber das war nichts im Vergleich zu der Fassungslosigkeit, die mich überkam, als auch der letzte von uns aufgesuchte Spezialist die Diagnose bestätigte. Eine meiner Herzklappen war nicht in Ordnung. Sie schloss sich nicht richtig, was Probleme beim Bluttransport verursachte. Man fragte mich, ob ich Beschwerden hätte oder zum Beispiel eine Leistungsminderung in der letzten Zeit bemerkt hätte. Das riss mir den Boden unter den Füßen weg, denn das hatte ich. Allerdings hatte ich gedacht, es wäre einfach der Prüfungsstress, der mich etwas müde machte. Und jetzt das. Man erklärte mir und meinen Eltern in aller Ausführlichkeit, was die Krankheit für mich bedeutete. Bereits nach "keine Überanstrengung" und "Notwendigkeit einer Operation" schaltete ich ab. Das Nächste, woran ich mich nach diesem Gespräch erinnern kann, ist, dass ich auf meinem Bett lag und zum ersten Mal in meinem Leben hemmungslos ins Kissen heulte.

Mom und Dad bauten mich wieder auf. Ich weiß bis heute nicht genau, wie sie das angestellt haben, aber sie schafften es. Es dauerte einige Tage, bis ich aus meinem Zimmer kam. Alles fühlte sich unwirklich an, und ich war in ein richtig tiefes Loch gefallen, aus dem ich allein wohl nie wieder herausgekommen wäre. Eigentlich wollte ich das zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht. Aber ich hatte die Rechnung ohne meine Eltern gemacht. Sie sorgten dafür, dass ich aus dem Haus kam, unter Leute ging und nicht mehr ständig an meine Erkrankung dachte. Doch was mich wirklich wieder auf die Beine brachte, war eine SMS. Kurz, knackig, aber die beste, die ich je bekommen habe. Als ich sie öffnete, standen nur ein paar Worte auf dem Display meines Handys: "Das wird schon werden, kleiner Bruder."

Als ich mich ein paar Wochen später einigermaßen gefangen hatte, merkte mein Dad vorsichtig an, dass ich mir ruhig ein Jahr Auszeit nehmen könnte und vielleicht währenddessen ein anderes Studium finden würde, das mich interessierte. Zuerst durchfuhr es mich wie ein Blitz, aber dann begriff ich, dass er recht hatte. Ich hatte mich lange genug versteckt. Es musste irgendwie weitergehen. Da meine Krankheit nicht von allein verschwinden würde und ich auf Grund meiner Panik aber auch nicht bereit war, mich unters Messer zu legen, blieb keine allzu große Auswahl an Möglichkeiten. Ich durchforstete das Internet und stieß auf eine Seite, die tatsächlich mein Interesse weckte: Eine kleine Firma suchte ab sofort Verstärkung für ihr junges Team. Es handelte sich dabei um eine Gruppe von wenigen Leuten, die Manuskripte und Artikel lektorierte.

Das Ende vom Lied? Ich arbeitete eine Weile als Angestellter, bevor ich mich etwa ein Jahr später selbstständig machte. Ich habe schon immer gern gelesen, wäre aber nie auf die Idee gekommen, irgendwann davon leben zu können.

Tja … und sonst gibt es nicht mehr viel zu sagen. Ich lebe für meinen Job. Mein Freundeskreis von früher ist in alle Himmelsrichtungen verstreut und die wenigen Mädchen, mit denen ich eine Beziehung hatte, waren ziemlich schnell von mir gelangweilt. "Keine Überanstrengung" und so weiter. Damit wären wir auch schon bei meinem größten Problem. Auch wenn mich in den letzten Jahren viele verlassen haben, die Krankheit ist geblieben, und sie wird schlimmer. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich noch ohne eine OP durchhalte, aber ich fürchte, mir läuft die Zeit davon. Dabei muss ich mich schon überwinden, zu den Kontrolluntersuchungen zu gehen. Deren Ergebnisse sind nicht wirklich erbaulich, und mein Arzt liegt mir schon seit einer Weile in den Ohren, dass eine Operation unausweichlich wäre, wenn ich vorhätte, noch ein bisschen älter zu werden. Aber um ehrlich zu sein, weiß ich derzeit gar nicht, ob ich das überhaupt will. Was hatte ich bisher vom Leben? Mein Traum hat sich in Luft aufgelöst, die einzigen, die immer zu mir gehalten haben, sind meine Eltern (ich würde hier auch gern Henry erwähnen, aber … es würde leider nicht stimmen), und das, was mich über den Tag bringt, ist mein Beruf. Und ... Nein, daran, an sie, denke ich am besten gar nicht. Dabei habe ich so viel mehr gewollt. Wie oft habe ich mir ausgemalt, ein Profisportler zu sein? Immer bei der Sache zu sein, mit ganzem Herzen? Was für eine Ironie, dass es ausgerechnet dieses Herz ist, das mich jetzt im Stich lässt.
}

Eigenschaften
{Samuel wusste schon immer, was er wollte. Bereits in seiner Kindheit war er sehr ehrgeizig, zielstrebig, manchmal sogar regelrecht verbissen. Er entwickelte schnell eine Leidenschaft für Sport, ganz besonders für das Laufen. Seine Selbstdisziplin brachte ihm so manche Auszeichnung ein und schürte bald in ihm den großen Traum, einmal Profisportler zu werden. Ein schwerer Schicksalsschlag verhinderte dies und veränderte Samuels Leben dramatisch. Ein großes Problem in dieser Hinsicht ist auch seine Iatrophobie (Angst vor Ärzten), die Sam daran hindert, etwas gegen seine derzeitige Situation zu unternehmen. Allein seine geliebte Familie und sein unerschütterlicher Optimismus brachten Sam dazu, sich neu zu arrangieren. Doch gingen die Ereignisse der Vergangenheit nicht einfach so an ihm vorbei. Die anfängliche Enttäuschung wich einer unterschwelligen Wut, die sich Fremden gegenüber oft in Form von Arroganz, offener Abneigung oder gar Feindseligkeit äußert. Allein seinen Eltern und Freunden gegenüber verhält sich Samuel wie früher: hilfsbereit, zuvorkommend und humorvoll. Gut möglich, dass Henry ihn aus diesem Grund oft "Dr. Jekyll" nennt. }

Bist du ein Gesuch ?
{Ja [ ] Nein [x]}

Alter & Playerfahrung
{Noch 29 & seit etwa 17 Jahren im Play unterwegs}

Regelpasswort
{Wer braucht denn sowas?}


Maya Drake gefällt das
Miliyah Howgreen hat dir eine Rose geschenkt
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#85

RE: Become a part of us

in Bewerbung 04.07.2018 18:58
von Samara Jenkins | 772 Beiträge

Guten Abend, lieber Gast

ich bin mir sicher, das du hier willkommen bist.

momentan sind die Admins leider noch im Rl gefangen.
daher bitte ich dich noch um ein wenig Geduld und reiche dir was kühles zu trinken hin.

@Zachary Croft @Miliyah Howgreen @Madison Avery @Maya Drake



Miliyah Howgreen hat sich bedankt!
Samuel Preston hat dir eine Rose geschenkt
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#86

RE: Become a part of us

in Bewerbung 04.07.2018 19:08
von Miliyah Howgreen | 1.368 Beiträge

Hallo lieber Gast, verzeih die lange Wartezeit und danke an Sam für das verlinken
Also wow eine sehr ausführliche Story, da hab ich gar nichts zu meckern.
Ava ist frei und soweit passt alles bis auf das Passwort, das hat sich wohl zu gut versteckt vor dir
Einfach nochmal raussuchen und dann schalten wir dich frei.
Du kannst aber trotzdem schon mal in die Anmeldung huschen, damit du nicht zu lange wartest

LG Mili



I can't get you out of my head


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#87

RE: Become a part of us

in Bewerbung 04.07.2018 19:27
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Lieben Dank, Samara (der Name gefällt mir )

Und danke auch an dich, Mili. Eure Wartezeit hier ist wirklich unfassbar. Nein, Unsinn. Natürlich nicht. Das ging ja wahnsinnig schnell. Freut mich, dass alles passt. Das PW hab ich dann auch gefunden. Es müsste dann wohl (hoffentlich)

Ausversehen wegradiert
lauten. (Mache ich das jetzt richtig? Gott, ich fühle mich alt ...)

In die Anmeldung husche ich dann mal umgehend.


zuletzt bearbeitet 04.07.2018 19:29 | nach oben springen

#88

RE: Become a part of us

in Bewerbung 04.07.2018 19:29
von Miliyah Howgreen | 1.368 Beiträge

Alles gut keine Sorge, es ist alles richtig
Ach komm dann fühlen wir uns zusammen alt.
(Bin sonst eigentlich schneller xD)
Dann bis gleich auf der anderen Seite



I can't get you out of my head


Samuel Preston hat dir eine Rose geschenkt
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#89

RE: Become a part of us

in Bewerbung 04.07.2018 19:39
von Maya Drake | 1.782 Beiträge



Du hast dich bei uns umgesehen und beschlossen ein Teil von uns zu werden? Sehr schön, Mexiko Stadt und ihre Bewohner warten schon auf dich. Vielleicht ist ja bei unseren Gesuchen etwas für dich dabei? Doch zuvor werfe noch einen Blick in unsere REGELN und schau nach ob dein Gesicht und der passende Name für dich noch frei ist.
Alles geprüft? Dann nichts wie los und stürze dich in die Sonne Mexikos!






Name deines Charakters
{Bitte hier einfügen}

Wer verleiht dir dein Gesicht? (Avatar)
{Bitte hier einfügen}

Alter - Geburtstag
{Bitte hier einfügen}

Beruf oder Studiengang
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Deine Geschichte
{Bitte hier einfügen}

Eigenschaften
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Bist du ein Gesuch ?
{Ja [ ] Nein [ ]}

Wenn ja, von wem ?
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Probepost
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Alter & Playerfahrung
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Regelpasswort
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Wir freuen uns, dass ihr zu uns gefunden habt und nun ein Teil von uns werden möchtet. Aber bevor ihr eure Bewerbung fleißig ausfüllt, bitten wir euch, zuvor die [URL=https://the-adventure.xobor.de/t1f8-Rules.html]REGELN[/URL] durchzulesen.

[img]https://i.imgur.com/FX2yaF6.png[/img]

[rahmen3]https://i.imgur.com/pwuKvUq.gif[/rahmen3] [rahmen3]https://i.imgur.com/WP3yeAq.gif[/rahmen3]

[style=font-size:10pt][style=font-family: 'Cinzel', serif;]Name deines Charakters[/style][/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-size:10pt][style=font-family: 'Cinzel', serif;]Wer verleiht dir dein Gesicht? (Avatar, gerne mit Gif)[/style][/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Alter - Geburtstag[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Beruf oder Studiengang[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Deine Geschichte[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Eigenschaften[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Bist du ein Gesuch ?[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Ja [ ] Nein [ ][/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Wenn ja, von wem ?[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Probepost[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier in einen Spoiler einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Alter & Playerfahrung[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}

[style=font-family: 'Cinzel', serif;]Regelpasswort[/style]
{[style=font-size:7pt][style=font-size:7pt]Bitte hier einfügen[/style][/style]}
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The sweetest Things you can do for a Girl are the little Things, that let her know
she is in your Heart and in your Mind!





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#90

RE: Become a part of us

in Bewerbung 05.07.2018 18:57
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Bonjour, ,привет, ¡Hola
Wie ich sehe, hat meine bessere *räusper* Hälfte euch schon darauf vorbereitet, dass ich hier ebenfalls einschneien werde.. Was soll cih sagen? Nun ist das Chaos-Duo wohl komplett. Inwiefern das Ganze gut für euch ist, weiß ich noch nicht, aber ich schwöre, wir sind meistens ganz lieb
Aber nun genug von meinem Gequatsche. Es wird Zeit für meine Bewerbung.





Wir freuen uns, dass ihr zu uns gefunden habt und nun ein Teil von uns werden möchtet. Aber bevor ihr eure Bewerbung fleißig ausfüllt, bitten wir euch, zuvor die REGELN durchzulesen.





Name deines Charakters
{Adriana Sophie Carson}

Wer verleiht dir dein Gesicht? (Avatar, gerne mit Gif)
{Die wunderschöne Lorenza Izzo}

Alter - Geburtstag
{31. Oktober 1992 || 26 junge Jahre}

Beruf oder Studiengang
{Medizinstudentin}

Deine Geschichte
{31. Oktober 1992. Kalter Wind tanzte durch die dunklen Straßen Spaniens, als die frisch gebackene Mutter auf ihre Tochter hinab sah und sich in ihr strahlendes Lächeln verliebte. Wegen ihrer Schönheit und ihren gütigen Augen nannte Sophia Carson ihre Tochter Adriana,- ein Name lateinamerikanischer Herkunft, welcher in römischen Mythologie die Herrscherin der Adria betitelte. Sophia und Nicholas waren sich sicher, ihre Tochter würde einmal über Menschen wachen.
Ihre ersten Sprachversuche, die ersten Schritte und die ersten Erkenntnisse machte Adriana auf spanischem Boden. Dies geschah weitgehend unter Einfluss ihrer strengen, aber unheimlich liebevollen Großeltern. Ihr erstes und bis heute liebstes Buch, das sie las, war die spanische Version von Alice im Wunderland. Niemand hätte je erahnen können, dass sie einmal in ihren eigenen Tagträumen gefangen sein würde. In Spanien lebte das junge Mädchen, bis sie das Alter von 2 Jahren erreichte. Ihr Vater Nicholas, ein Brite, niedergelassen in Mexiko, der seine Frau Sophia in seinem Partyurlaub kennen und lieben gelernt hatte, überredete Sophia, mit ihm und ihrer Tochter in das weit entfernte Mexiko zu ziehen und dort mit ihm in seinem Haus zu leben. Sophia stimmte ein und so wurde aus der gebürtigen Spanierin eine -zumindest auf dem Papier- waschechte Mexikanerin. Nicholas hatte nicht zu viel versprochen. Adriana und ihre Eltern hatten es nie schwer in Mexiko. Nicholas verdiente unheimlich gut und auch Sophia machte einen Glücksgriff mit ihrem Job. Der kleinen Familie war Wohlstand und Ansehen vergönnt. Man konnte sie beinahe als die Vorzeigefamilie schlechthin bezeichnen, doch mit den Jahren verbrachte Adrianas Vater immer mehr Abende auf der Arbeit und ließ seine Familie allein Zuhause sitzen.
Als Adriana etwa 7 war, erfuhr Sophia, dass Nicholas eine Affäre mit einer anderen Frau hatte. Zunächst versuchten die beiden noch, das Ganze vor Adriana geheim zu halten und den Haussegen wieder zu richten, doch Sophia sah ein, dass der Schaden, den Nicholas angerichtet hatte, irreparabel war und verließ ihn in einer Nacht und Nebelaktion. Seither hat Adriana ihren Vater nicht wieder gesehen. Nicht, dass Sophia versucht hätte, ihre Tochter von ihrem Ex-Mann fernzuhalten. Viel mehr erkannte der Vater, dass es sich viel leichter lebte, wenn man kein schlechtes Gewissen wegen des kleinen Kindes haben musste, das Zuhause auf ihn wartete. Er hörte auf an seine Tochter zu denken, heuchelte jedoch weiterhin ein geringes Interesse vor, um seinem Ruf nicht zu schaden. Erst einige Jahre später erfuhr Adriana, warum ihre Eltern sich so plötzlich von einander getrennt hatten.Sophia und Adriana zogen einige Male um, bis sie sich endgültig niederließen. Das aufgeschlossene Mädchen fand schnell neue Freunde, daher machten ihr die Umzüge nicht all zu viel aus. Unter ihren neuen Freunden war allerdings auch das Nachbarskind, welches etwa 2 Jahre jünger als sie war. Wie das Schicksal es so wollte, wurden die beiden Mädchen die besten Freundinnen auf Lebzeiten. Durch einen dummen Zufall sollten die beiden erfahren, dass sie sich mehr als nur ihre Vorlieben teilen: Sie haben auch einen gemeinsamen Vater.Schulisch gesehen war Adriana ihr ganzes Leben sehr vorbildlich gewesen. Sie brachte gute Noten nach Hause, und da, obwohl sie Partys und Spaß dem Lernen stets vorzog. Sie war klug, und schlagfertig, das schienen ihre Lehrer zu mögen. Doch auch ihr schulischer Erfolgt konnte sie nicht davon abhalten, sich den falschen Freunden anzuschließen und immer weiter auf die schiefe Bahn abzurutschen. Aus dem jungen, süßen Mädchen wurde eine Teenagerin, die sich viel zu häufig an Alkohol und Drogen vergriff. Zunächst nur etwas Gras, irgendwann die eine oder andere bunte Pille, Molly, bis auch das zu langweilig wurde. Niemand konnte das Mädchen einschätzen und nicht einmal sie selbst wusste, an welchem Punkt sie Stopp sagen würde. Ob es nun eine glückliche Fügung, oder ein schreckliches Schicksal war, darüber durfte debattiert werden, doch Ana war auf ihrem Drogen-technisch gesehenem Höchstpunkt, als ein eigentlich völlig harmloser Deal zu einem blutigen Ereignis wurde, das die Brünette nie mehr vergessen würde. Ein Schuss fiel, rotes Blut tropfte auf ausgeblichene Gras. Ein weiterer Schuss, der sie nicht gänzlich verfehlte. Ana lief verletzt davon, anstatt ihrem Freund zu helfen, von dem sie schließlich glaubte, er sei an diesem Abend verstorben. So schrecklich die Erinnerung an diesen Abend auch war, er hatte dafür gesorgt, dass das Mädchen wieder zu sich fand. Der junge Teenager machte eine 180° Wendung.
Sie hatte es geschafft, sich durch die endlosen Schuljahre zu kämpfen und studierte nun sogar Medizin.
Mit der Zeit lernte Adriana jedoch, Verantwortung für sich und gleichzeitig auch für ihre Schwester Isabell zu übernehmen. Die beiden zogen zusammen, dabei versuchte Ana auf ihre Schwester aufzupassen. Was jedoch keiner von ihnen ahnte war, dass so manche Verhaltensmuster von Bells sich auch auf ihre ältere Schwester abfärben würden. Es war ein zufälliges Aufeinandertreffen, das ihr Leben nach und nach verändern sollte. Samuel war das genaue Gegenteil von Ana und dennoch schien er ihr auf eine äußerst bizarre Art und Weise zu ähneln. Obgleich das sanfte Gemüt zu Beginn nur Tränen für sein abweisendes Wesen übrig hatte, gab sie sich große Mühe, diesen Mann in ihrem Leben zu behalten. Sie hatte das Gefühl, dass er besonders war und schon bald stellte sich heraus, dass sie mit ihrer Annahme Recht behalten sollte. Aus den beiden Streithähnen wurden die vermutlich absurdesten Freunde, die diese Welt je erblicken durfte.
}

Eigenschaften
{Ana ist ein Fürsorglicher und Familiärer Mensch. Oftmals wird sie als hilfsbereit, mitfühlend und einfühlsam beschrieben. Diese Eigenschaften und die Tatsache, dass sie ein wirklich kluges Ding ist, sind wohl auch Grund dafür, dass sie sich entschloss, Ärztin zu werden. Die junge Carson ist ein Mensch, der immer mit dem Kopf durch die Wand will. Wenn sie sich etwas vornimmst, dann setzt sie es auch in die Tat um, dabei neigt sie oftmals dazu, sich selbst zu vernachlässigen und ihre Bedürfnisse auszublenden. Trotz ihres Alters, ist der Carson-sprössling sich für keinen Spaß zu schade. Sie hat die Aufgewecktheit und die Abenteuerlust eines Kindes stets behalten, weiß jedoch trotzdem, wie man sich kultiviert und der Gesellschaft angepasst verhält. Ana ist einer der zuverlässigsten Menschen, die es gibt. Außerdem neigt sie dazu, die Poesie in ihr alltägliches Leben mit einfließen zu lassen. }

Bist du ein Gesuch ?
{Ja [ ] Nein [x]}

Alter & Playerfahrung
{21 Jahre || circa 8 Jahre}

Regelpasswort
{Geprüft und für sehr gut befunden!}


Samuel Preston hat dir eine Rose geschenkt
zuletzt bearbeitet 05.07.2018 19:00 | nach oben springen


Besucher
8 Mitglieder und 4 Gäste sind Online:
Alicia Scott, Jimin Lee, Eric Brown, Killian Holden, Samara Jenkins, Maya DrakeA, Lillibeth Jones, Lara Wilks

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Maze Laurentis
Besucherzähler
Heute waren 70 Gäste und 30 Mitglieder, gestern 126 Gäste und 52 Mitglieder online.


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