Am Südlichen Ende des Tals von Mexiko, umgeben von drei breiten Bergen, unter anderem den berühmten Zwillingsvulkanen Popocatépetl und Iztaccíhuatl sowie der Gebirgskette Sierra Nevada, liegt Mexiko-Stadt. Doch dieses Becken, welches durch seine Lage oft vom Smog gezeichnet ist, ist mehr als nur die Hauptstadt von Mexiko.Hier in Mexiko-Stadt, zwischen 8,8 Millionen Bürgern, zwischen Anwälten, Ärzten und Journalisten, treiben sich auch unzählige Schatzjäger herum. Archäologen, Forscher, Söldner jeder von ihnen ist vertreten. Natürlich dürfen wir das Gute und das Böse in den meisten Menschen nicht vergessen, die Leute die von der Gier getrieben werden handeln mit allem möglichen auf dem Schwarzmarkt, nur um an Geld zu kommen. Sogar eine große Schmugglermafia treibt in der Stadt ihr Unwesen. Also gebt Acht, wenn ihr euch auf die Suche nach einem Schatz begebt, ihr seid nicht die Einzigen die danach suchen und nicht alle haben gute Absichten. Wo zieht es dich nun hin? In den Süden der Stadt, der auch heute noch von der reichen Oberschicht besiedelt ist? In die Gegend des Chapultepec Park, der umzingelt ist von Banken, Hotels und Versicherungen? Oder gehörst du in den Nordwestlichen Teil und somit zur Gutbürgerlichen Mittelschicht unserer schönen Stadt, im Viertel Ciudad Satélite? Vielleicht findet man dich aber auch in den östlichen Gebieten in Richtung des ausgetrockneten Texcoco-Sees, wo die Menschen aus der Unterschicht um ihr Überleben kämpfen? Komm zu uns, finde es heraus und schreibe deine eigene Geschichte...



•Reallife/Adventure RPG FSK18
•Free Forum
•Spielort Mexiko
•Jahr 2018
•Ortstrennung
•Since May 2017
#1

Blood is thicker than ...

in Unisex Gesuche 14.05.2018 16:30
von Alicia Scott • 530 Beiträge




Name •|• Alter •|• Avatar
{Alicia Scott, 21 Jahre, Ashley Victoria Benson }

Beruf oder Studiengang
{Studentin für Archäologie}

Meine Geschichte
{Alicia ist am 17.12.1996 in L.A. geboren. Dort lebte sie auch einige Jahre. Später als sie älter wurde und ihre Familie durch ihre vielen Abenteuer zu mehr Reichtum gekommen war, zogen sie schließlich nach Mexico Stadt. Dabei fing sie auch ihr Studium als angehende Archäologin an und versucht so, ihre Familie eine größere Bereicherung in ihrem ach so frischem Unternehmens zu sein. Ihre Familie hasst die Crofts und daher gab es bisher immer einen bitteren Konkurrenzkampf zwischen ihnen. Da sie ohnehin allein und sehr berechnend agieren, wirkt sie vor ihrer Freundin April eher nett und hilfsbereit während sie jedoch noch eine andere Seite verbirgt, die jedoch nur sehr wenige kennen. Wie eben auch Vic, mit der sie sich schon seid längerer Zeit eine ebenso enge Freundschaft verbindet und es dabei auch faustdick hinter den Ohren hat. Sie weiß sich daher stets zu helfen und arbeitet hart bei dem, was sie tut. Sie würde alles für ihre Familie tun, kann aber auch für ihre engsten Freunde, eine gute Zuhörerin und Freundin sein. Sobald ihre Familie jedoch in Mittelpunkt steht, ist sie voll und ganz, eine von ihnen. Denn sie wurde schon von klein auf, dazu getrimmt alles nötige für ihr Überleben zu tun.

hier aber nochmal eine genauere Beschreibung, unserer Familie


Die Familie Scott ist eine recht hochangesehene Familie. Sie besitzen eine Reihe von Banken, Antiquitätenläden und sogar drei Universitäten. Eine davon befindet sich hier in Mexiko. Die Scotts haben auch so sehr viel Einfluss, auf gewisse Geschäfte, von denen niemand weiß. Nach außen hin muss man ja den Schein wahren. Sie sind das komplette Gegenteil von ihrem Vorfahren Robert Falcon Scott – denn dieser war nur ein Entdecker und mit großartigen Schatzjagden hatte er selbst nie etwas zu tun gehabt. Der Name geriet in Vergessenheit bis es eine kleine englische Familie ,aus ärmlichen Verhältnissen, schaffte einen großen bedeutenden Schatz für die Kirche zu bergen. Mit diesem Ruf und den dazu angepriesenen Geld, hatten sie für eine längere Zeit ausgesorgt. Voller Stolz, waren sie dabei ihren Fund zu teilen, doch dann kam die Nachricht sie gingen leer aus. Haben nichts getan, und seien nur kleine Helfer gewesen – was nicht stimmt, sie haben die ganze Arbeit geleistet. Niemand geringeres als jemand mit dem Nachnamen Croft, war es der ihr Leben zerstört hat. Etwas als ihre Arbeit ausgeben, woran sie nicht mal wirklich beteiligt waren. Die Scotts hatten nur noch Hass und Verachtung übrig. Immer wieder gab es vereinzelt Ereignisse, die das Feuer nur noch weiter schürten. Vor 60 Jahren gab es dann einen Auftrag an dem beide beteiligt waren – Einen schatz auf hoher See bergen. Dort blieb es ihnen nichts anderes übrig als der Person zu trauen. Was ein Riesenfehler war. Nach der Rückkehr fehlte kam nur einer wieder und es war kein Scott… Die war kein Unfall. Die Jahre vergingen und trotzdem hatte die Familie diese Rückschläge und Verluste nur noch stärker, härter und kälter gemacht. Die Mitglieder der Familie arbeiten stets alleine. Sollten sie wieder auf Schatzsuche gehen, dann steht eines fest – sie kommen immer lebend zurück. Eine große Familien Tradition die über Jahrhunderte durchgesetzt und auch beibehalten wird ist : sollte jemand aus eigenen Kreisen die Familie beschmutzen, droht ihnen einen Austoß aus der Familie, sowie Enterbung - in seltenen Fällen führt es zum Tod. Die Scotts gehen wortwörtlich über Leichen um an ihre Ziele zu kommen, man sollte die Familie nicht unterschätzen, ein nettes Lächeln kann sich schnell in ein Messer im Rücken verwandeln.
Hier ist eine Feindschaft die ewig bestehen bleibt
}





Name •|• Alter •|• Beruf
{xx Scott, ab 16 aufwärts , xx

es werden noch dringend, männliche Scotts gesucht!!!

1x Onkel in Jason Scott gefunden!!!
}

Gewünschter Avatar
{u.a. Meryl Streep, Donald Sutherland als unsere Großeltern
Liam Neeson, Mads Mikkelsen als unseren Vater
bei unserer Mutter wäre jemand mit blonden Haaren, wäre nicht aber auch nicht zwingend erforderlich
bin aber auch gern für Vorschläge offen.
}

Meine Vorstellungen von dir
{ihr seid meine Familie und gehen für unsere Ziele, über Leichen
(insbesondere hassen wir die Familie Croft) alles weitere können wir gern intern besprechen.
Jedoch müssen wir nicht immer derselben Meinung sein. Aber wenn es auf hart auf hart kommt, halten wir zusammen.
}

Wichtiges
{Familienangehörige

Wir sind noch sehr frisch in Mexico und unter den Abenteurern gegangen. Dabei arbeiten wir meist für uns allein und sind verfeindet mit der Familie Croft. Ich arbeite hin und wieder in unserer Familienfirma. Schon von kleinauf wurden wir dazu getrimmt, stets skrupellos und alleine zu arbeiten. Zwar gibt es auch in unserer Familie Probleme, doch wie schon erwähnt halten wir dennoch zusammen. Ob wir uns sehr gut verstehen oder ehr weniger, könnt ihr gern selbst entscheiden.

neueste Idee des Vaters: Er ist ein großer Geschäftsman und leitet seid neuestem, die Universität in Mexico Stadt. Dennoch arbeitet er nebenher für den Schwarzmarkt und führt die Geschäfte, die nicht immer ganz koscher sind.

(für weitere Vorschläge oder Ideen bin ich stets offen.)
}

Probepost?
{Ja [ ] Nein [ ] Ein Alter reicht [x ] Ich hätte gerne ein Probeplay [ ]}

So schreibe ich
{
Schon merkwürdig das sie sich ausgerechnet hier mit diesem ominösen Mann treffen sollte, der ihr nicht nur eine Karte sondern auch die benötigten Informationen zum besagten Inkaschatz überbringen wollte. Das schrie förmlich nach einer Falle oder einem schlechten Scherzes, die Alicia ganz und garnicht zu lachen fand. Doch wenigstens konnte sie mal wieder raus und sich in ein neues viel versprechendes Abenteuer stürzen. Denn bis vor einigen Tagen, war ihr doch ziemlich langweilig geworden und hatte schon nicht mehr mit einem solchen Fang gerechnet, der ihr dabei den erlösenden Weltfrieden verschaffen sollte. Oder besser gesagt, eine gute Note in ihrer Art als angehende Archäologin. Nur war der Typ nicht gerade jemand, den man gern oder vollkommen Vertrauen sollte. Das hatte sie schon bei ihrem ersten Telefonats bemerkt. Denn seine Worte klangen alles andere, als koscher und machte sie nicht weniger skeptischer nachdem sie sich hierher verirrt hatte. Ausgerechnet ein zerstörter Tempel, sollte der Treffpunkt sein. Der auch noch von verschiedenen Grabräubern komplett zerstört und alles was halbwegs noch vom Wert gewesen wäre, erbeutet wurde. Ihre Familie gehörte sicherlich ebenso dazu, wie die andere mit dem sie nach wie vor auf Kriegsfuß stand. Aber trotz ihrer Skepsis von den Typen und seinen Bedingungen, hatte ihre Neugier auf die Informationen gewonnen. Daher war sie auch trotz leichter Verspätung los gefahren und hatte es geschafft, sich noch die gewünschte Summe in einem Briefkuvert zu füllen. Erst dann, war sie schließlich los gefahren und hatte sich nach einiger Zeit an diesem doch recht verlassenen Ortes verirrt. Sofort spürte sie eine gewisse Anziehung, welches dieser zerstörte Tempel auf sie machte. Daher zog es sie auch immer näher an dem Tempel heran und sah auf die Symbole welches ihr ein Lächeln entfachte, an. Doch trotz ihrer kurzen Ansteckung auf ihrer Arbeit, sah sie sich immer wieder um und ebenso auf ihre Uhr. Denn nach wie vor, schien sich der Mann nicht ansatzweise blicken zu lassen. Und das brachte ihre Nerven nicht weniger, in Alarmbereitschaft. [k]“Na klasse, ich hätte den keinen Wort glauben sollen. Eine Schnapsidee, Ali. Also noch ca. 10 Minuten und dann verschwinde ich“ [/k] dachte sie sich und gab daraufhin ein genervtes Seufzen von sich. Doch als sie sich näher ins innere des Tempels befand, schien sich ihre Laune ein wenig zu erhellen. Denn im inneren befanden sich trotz ihrer Zerstörung des Tempels, noch einige Symbole welches ihr Interesse geweckt hatte. Dabei hatte sie weder bemerkt, das sich noch jemand im inneren des Tempels befand noch das sich unmittelbar draußen, sich ihr und der alten Halle näherte. Erst als sie nach einigen Minuten wieder zum Ausgang sah, bemerkte sie den Mann der ihr nicht gerade ihre Laune erhellte. “Ach ja? Das könnte ich sie ebenso fragen. Und was fällt ihnen eigentlich ein, mich so zu erschrecken? Ich dachte, wir hatten ausgemacht uns draußen zu treffen. Schon klar, da ich zu spät bin aber das bedeutet noch lange nicht das sie unsere Vereinbarungen ändern“ konterte sie nicht sehr freundlich zurück. Und hatte dabei ihre Arme mit einander verschrenkt während sie ihn wütend betrachtete. Dabei könnte sie schwören, ihn schon von irgendwo her gesehen zu haben. Nur woher? Doch groß darüber nach zu denken, hatte sie jedoch nicht. Denn kaum das sie sich mit ihm beschäftigte, hörte sie eine weitere männliche Stimme welche jedoch vom inneren des Tempels kam. Und dann auch noch von einer gänzlich anderen Stelle, auf der sie nicht im geringsten gerechnet hätte. “Mh was zum … „ wollte sie gerade sagen, als sie ihren Namen von seinen Lippen vernehmen konnte. Mit einem weiteren skeptischen Blick, sah sie ihn ein wenig genauer an und erkannte sehr wohl mit wem sie es hier zu tun hatte. Daher lächelte sie auch und sah ihn überrascht aber zufrieden an. “Bash? Ich glaub es ja nicht. Was hast du denn hier verloren“ wollte sie von ihm wissen und konnte es kaum fassen, ihn ausgerechnet hier wieder zu sehen. Doch freute sie sich auch darauf, denn irgendwie war ihr der andere Mann nicht ganz geheuer gewesen. Daher wandte sie sich auch wieder ihm zu und sagte. “Also was ist denn jetzt? Geben sie mir die Karte und die Informationen gegen Bargeld oder nicht“ wollte sie von ihm wissen. Denn Alicia wollte nicht noch unnötige Zeit verschwenden, wenn es um die Suche des werten Inka Schatzes ging.

Einige Weile standen sie einfach nur so da und sahen sich einander an. Man könnte meinen, sie befanden sich in einem Western und alle standen irgendwie auf unterschiedliche Ecken einer herunter gekommenen Westernstadt. Nur war das hier mehr eine alte Halle und nichts mit einem Film zu vergleichen. Ohne weiteres bekam Alicia jedoch eine Nachricht auf ihrem Handy und sah nicht gerade erfreulich aus. Denn jemand schien ihr nun einen wichtigen Tipp gegeben zu haben. Wichtig genug, um dieses Treffen hier zu beenden. Daher wandte sie sich an beide und meinte "Also ich würde ja gern noch ein wenig hier stehen und auf eine Antwort abwarten. Aber ich muss leider los. Entschuldigt" meinte sie und wandte sich dann nochmal Bash zu, den sie doch gerade erst wieder begegnet war. "Wir sollten uns beim nächsten Mal, eine Nachricht schreiben. Damit wir mehr Zeit zusammen verbringen können. Doch leider was es nicht gelogen. Ich muss gehen" meinte sie von neuem und gab dabei ein Seufzen von sich, ehe sie sich schließlich mitsamt des Geldes im Kuvert aus der alten Halle entfernte. "Viel Spaß euch noch. Und hat mich sehr gefreut... auch wenn es doch ein recht kurzes Treffen war ... und ich nicht einmal, ihren Namen kenne. Ist vermutlich besser so" meinte sie zu dem Fremden, der wohl weiterhin ein namenloser Fremder war. Doch wenigstens hatte sie nun eine neue Spur. Während diese sich als falsche Fährte heraus kristalisiert hatte.
}



zuletzt bearbeitet 07.08.2018 22:43 | nach oben springen


Besucher
7 Mitglieder und 4 Gäste sind Online:
Elisabeth von Greiffenberg, Cassidy Hayes, Maya DrakeA, Lillibeth Jones, Mi-yeong Park, Lucian Laurentis, Jimin Lee

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Cassidy Hayes
Besucherzähler
Heute waren 76 Gäste und 32 Mitglieder, gestern 116 Gäste und 43 Mitglieder online.


disconnected Quasselbox Mitglieder Online 7
Xobor Forum Software © Xobor