Am Südlichen Ende des Tals von Mexiko, umgeben von drei breiten Bergen, unter anderem den berühmten Zwillingsvulkanen Popocatépetl und Iztaccíhuatl sowie der Gebirgskette Sierra Nevada, liegt Mexiko-Stadt. Doch dieses Becken, welches durch seine Lage oft vom Smog gezeichnet ist, ist mehr als nur die Hauptstadt von Mexiko. Hier in Mexiko-Stadt, zwischen 8,8 Millionen Bürgern, zwischen Anwälten, Ärzten und Journalisten, treiben sich auch unzählige Schatzjäger herum. Archäologen, Forscher, Söldner jeder von ihnen ist vertreten. Natürlich dürfen wir das Gute und das Böse in den meisten Menschen nicht vergessen, die Leute die von der Gier getrieben werden handeln mit allem möglichen auf dem Schwarzmarkt, nur um an Geld zu kommen. Sogar eine große Schmugglermafia treibt in der Stadt ihr Unwesen. Also gebt Acht, wenn ihr euch auf die Suche nach einem Schatz begebt, ihr seid nicht die Einzigen die danach suchen und nicht alle haben gute Absichten. Wo zieht es dich nun hin? In den Süden der Stadt, der auch heute noch von der reichen Oberschicht besiedelt ist? In die Gegend des Chapultepec Park, der umzingelt ist von Banken, Hotels und Versicherungen? Oder gehörst du in den Nordwestlichen Teil und somit zur Gutbürgerlichen Mittelschicht unserer schönen Stadt, im Viertel Ciudad Satélite? Vielleicht findet man dich aber auch in den östlichen Gebieten in Richtung des ausgetrockneten Texcoco-Sees, wo die Menschen aus der Unterschicht um ihr Überleben kämpfen? Oder zieht es dich am Ende vielleicht sogar nach Hope County? Wo ein Prediger an einen drohenden Kollaps der Zivilisation glaubt und dass er auserwählt wurde, um die Menschen davor zu beschützen. Dazu gründet er die Organisation „Eden’s Gate“. Die Ideologie dieser Sekte enthält viele Elemente der christlichen Eschatologie, wie z. B. die Vorstellung von den Sieben Siegeln oder dem drohenden Ende der Welt. Eden’s Gate entwickelt sich jedoch zu einem radikalen Kult, der die Menschen zwingt ihm beizutreten und einschüchtert... Komm zu uns, finde es heraus und schreibe deine eigene Geschichte...



•Reallife/Adventure/Crime RPG FSK18
•Free Forum
•Spielort Mexiko/ Hope County
•Jahr 2019
•Ortstrennung
•Since May 2017
#1

Blood is thicker than ...

in Unisex Gesuche 14.05.2018 16:30
von Alicia Scott • 781 Beiträge




Name Alicia “Ali“ Scott•|• Alter 22 Jahre•|• Avatar Ashley Victoria Benson
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Beruf oder Studiengang
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Studentin für Archäologie
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Meine Geschichte
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Alicia ist am 17.12.1996 in L.A. geboren. Dort lebte sie auch einige Jahre, bis sie dann später mit ihrer Familie durch ihre vielen Abenteuern zu mehr Reichtum gekommen waren. Daher zogen sie schließlich auch nach Mexico Stadt. Da dies ein neues Standbein für ihr Imperium werden sollte. Dabei fing sie auch ihr Studium als angehende Archäologin an und versuchte dabei stets immer, ihre Familie zu imponieren. Doch als sie sich mit jemanden verloben sollte, der von Ihrer Familie auserkoren wurde, änderte sich ihre Einstellung und rebellierte. Es ging sogar soweit, das sie sich mit irgendwelchen Leuten traf, die für ihre Familie nicht gerade ansehnlich waren. Dabei rutschte sie jedoch weiter ab und griff schließlich zu Drogen. Auch durch die Einnahme von anderen Betäubungsmitteln oder Alkohol, hatte sie schnell ihre Ablenkung gefunden. Als es dabei immer öfters zu Streitereien und kriminellen Aktivitäten kam, beschloss Ihre Familie sie in eine Klinik zu schicken. Es sollte der letzte Versuch sein, sie wieder auf den richtigen Weg zu bringen ansonsten wäre sie nicht mehr Teil in dieser Familie. Es war eine sehr harte Zeit für Ali. Doch schließlich gelang ihr dieser große Schritt und wurde clean. Dabei hatte sie auch sich selbst neu erfunden und versuchte sich wieder mehr als Teil ihrer Familie zu etablieren. Ob es ihr jedoch wirklich gelingt und sich mit einem Fremden binden kann, bleibt ab zu warten. Doch momentan zählt nichts mehr, als ihre Fehler wieder gut zu machen und den Wünschen ihrer Familie gerecht zu werden.
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Name Jenkins, gern auch einen anderen•|• Alter ab 16 aufwärts•|• Beruf xx
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Gewünschter Avatar
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u.a. Diane Keaton, Donald Sutherland als unsere Großeltern
Liam Neeson, Kiefer Sutherland als unseren Vater
bei der Mutter wäre jemand mit blonden Haaren nicht zwingend erforderlich aber gern gesehen
Bin aber auch gern, für Vorschläge offen.
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Meine Vorstellungen von dir
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Ihr seid meine Familie und gehen für unsere Ziele, über Leichen }
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Probepost
{Ja [ x ] Nein [ ] Ein Alter genügt [ x ] Ich hätte gerne ein Probeplay [ ]}

Wichtiges
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Wir sind noch sehr frisch in Mexico und unter den Abenteurern gegangen. Dabei arbeiten wir meist für uns allein und haben eine menge Feinde. Ich arbeite hin und wieder in unserer Familienfirma. Schon von kleinauf wurden wir dazu getrimmt, stets skrupellos und alleine zu arbeiten. Zwar gibt es auch in unserer Familie Probleme, doch wie schon erwähnt, halten wir dennoch zusammen. Ob wir uns sehr gut verstehen oder eher weniger, könnt ihr gern selbst entscheiden. (siehe oben)

neueste Idee des Vaters: Er ist ein großer Geschäftsman und leitet seid neuestem, die Universität in Mexico Stadt. Dennoch arbeitet er nebenher für den Schwarzmarkt und führt die Geschäfte, die nicht immer ganz koscher sind. Zudem habt ihr mir offenbart, das ich mich mit einem Mann verloben soll, den ich weder kenne noch liebe. Und darüber hinaus, habt ihr mir nach allem was geschehen ist oder war, einen Bodyguard engagiert. (siehe oben) Dieser soll stets ein Auge auf mich haben und euch Bericht erstatten. Natürlich weiß ich davon noch nichts. Alles weitere dann per PN.
}

So schreibe ich
{Bitte hier in einen Spoiler einfügen
Schon merkwürdig das sie sich ausgerechnet hier mit diesem ominösen Mann treffen sollte, der ihr nicht nur eine Karte sondern auch die benötigten Informationen zum besagten Inkaschatz überbringen wollte. Das schrie förmlich nach einer Falle oder einem schlechten Scherzes, die Alicia ganz und garnicht zu lachen fand. Doch wenigstens konnte sie mal wieder raus und sich in ein neues viel versprechendes Abenteuer stürzen. Denn bis vor einigen Tagen, war ihr doch ziemlich langweilig geworden und hatte schon nicht mehr mit einem solchen Fang gerechnet, der ihr dabei den erlösenden Weltfrieden verschaffen sollte. Oder besser gesagt, eine gute Note in ihrer Art als angehende Archäologin. Nur war der Typ nicht gerade jemand, den man gern oder vollkommen Vertrauen sollte. Das hatte sie schon bei ihrem ersten Telefonats bemerkt. Denn seine Worte klangen alles andere, als koscher und machte sie nicht weniger skeptischer nachdem sie sich hierher verirrt hatte. Ausgerechnet ein zerstörter Tempel, sollte der Treffpunkt sein. Der auch noch von verschiedenen Grabräubern komplett zerstört und alles was halbwegs noch vom Wert gewesen wäre, erbeutet wurde. Ihre Familie gehörte sicherlich ebenso dazu, wie die andere mit dem sie nach wie vor auf Kriegsfuß stand. Aber trotz ihrer Skepsis von den Typen und seinen Bedingungen, hatte ihre Neugier auf die Informationen gewonnen. Daher war sie auch trotz leichter Verspätung los gefahren und hatte es geschafft, sich noch die gewünschte Summe in einem Briefkuvert zu füllen. Erst dann, war sie schließlich los gefahren und hatte sich nach einiger Zeit an diesem doch recht verlassenen Ortes verirrt. Sofort spürte sie eine gewisse Anziehung, welches dieser zerstörte Tempel auf sie machte. Daher zog es sie auch immer näher an dem Tempel heran und sah auf die Symbole welches ihr ein Lächeln entfachte, an. Doch trotz ihrer kurzen Ansteckung auf ihrer Arbeit, sah sie sich immer wieder um und ebenso auf ihre Uhr. Denn nach wie vor, schien sich der Mann nicht ansatzweise blicken zu lassen. Und das brachte ihre Nerven nicht weniger, in Alarmbereitschaft. [k]“Na klasse, ich hätte den keinen Wort glauben sollen. Eine Schnapsidee, Ali. Also noch ca. 10 Minuten und dann verschwinde ich“ [/k] dachte sie sich und gab daraufhin ein genervtes Seufzen von sich. Doch als sie sich näher ins innere des Tempels befand, schien sich ihre Laune ein wenig zu erhellen. Denn im inneren befanden sich trotz ihrer Zerstörung des Tempels, noch einige Symbole welches ihr Interesse geweckt hatte. Dabei hatte sie weder bemerkt, das sich noch jemand im inneren des Tempels befand noch das sich unmittelbar draußen, sich ihr und der alten Halle näherte. Erst als sie nach einigen Minuten wieder zum Ausgang sah, bemerkte sie den Mann der ihr nicht gerade ihre Laune erhellte. “Ach ja? Das könnte ich sie ebenso fragen. Und was fällt ihnen eigentlich ein, mich so zu erschrecken? Ich dachte, wir hatten ausgemacht uns draußen zu treffen. Schon klar, da ich zu spät bin aber das bedeutet noch lange nicht das sie unsere Vereinbarungen ändern“ konterte sie nicht sehr freundlich zurück. Und hatte dabei ihre Arme mit einander verschrenkt während sie ihn wütend betrachtete. Dabei könnte sie schwören, ihn schon von irgendwo her gesehen zu haben. Nur woher? Doch groß darüber nach zu denken, hatte sie jedoch nicht. Denn kaum das sie sich mit ihm beschäftigte, hörte sie eine weitere männliche Stimme welche jedoch vom inneren des Tempels kam. Und dann auch noch von einer gänzlich anderen Stelle, auf der sie nicht im geringsten gerechnet hätte. “Mh was zum … „ wollte sie gerade sagen, als sie ihren Namen von seinen Lippen vernehmen konnte. Mit einem weiteren skeptischen Blick, sah sie ihn ein wenig genauer an und erkannte sehr wohl mit wem sie es hier zu tun hatte. Daher lächelte sie auch und sah ihn überrascht aber zufrieden an. “Bash? Ich glaub es ja nicht. Was hast du denn hier verloren“ wollte sie von ihm wissen und konnte es kaum fassen, ihn ausgerechnet hier wieder zu sehen. Doch freute sie sich auch darauf, denn irgendwie war ihr der andere Mann nicht ganz geheuer gewesen. Daher wandte sie sich auch wieder ihm zu und sagte. “Also was ist denn jetzt? Geben sie mir die Karte und die Informationen gegen Bargeld oder nicht“ wollte sie von ihm wissen. Denn Alicia wollte nicht noch unnötige Zeit verschwenden, wenn es um die Suche des werten Inka Schatzes ging.

Einige Weile standen sie einfach nur so da und sahen sich einander an. Man könnte meinen, sie befanden sich in einem Western und alle standen irgendwie auf unterschiedliche Ecken einer herunter gekommenen Westernstadt. Nur war das hier mehr eine alte Halle und nichts mit einem Film zu vergleichen. Ohne weiteres bekam Alicia jedoch eine Nachricht auf ihrem Handy und sah nicht gerade erfreulich aus. Denn jemand schien ihr nun einen wichtigen Tipp gegeben zu haben. Wichtig genug, um dieses Treffen hier zu beenden. Daher wandte sie sich an beide und meinte "Also ich würde ja gern noch ein wenig hier stehen und auf eine Antwort abwarten. Aber ich muss leider los. Entschuldigt" meinte sie und wandte sich dann nochmal Bash zu, den sie doch gerade erst wieder begegnet war. "Wir sollten uns beim nächsten Mal, eine Nachricht schreiben. Damit wir mehr Zeit zusammen verbringen können. Doch leider was es nicht gelogen. Ich muss gehen" meinte sie von neuem und gab dabei ein Seufzen von sich, ehe sie sich schließlich mitsamt des Geldes im Kuvert aus der alten Halle entfernte. "Viel Spaß euch noch. Und hat mich sehr gefreut... auch wenn es doch ein recht kurzes Treffen war ... und ich nicht einmal, ihren Namen kenne. Ist vermutlich besser so" meinte sie zu dem Fremden, der wohl weiterhin ein namenloser Fremder war. Doch wenigstens hatte sie nun eine neue Spur. Während diese sich als falsche Fährte heraus kristalisiert hatte.
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